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Exil im Krieg 1939–1945

V&R unipress,
Buch
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Kurzbeschreibung

Künstlerische und publizistische Gegenpropaganda von Exilierten während des Zweiten Weltkriegs

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Exil im Krieg 1939–1945
Autoren/Herausgeber: Hiltrud Häntzschel, Inge Hansen-Schaberg, Claudia Glunz, Thomas F. Schneider (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Wolfgang Rainer Lücke, Hiltrud Häntzschel, Inge Hansen-Schaberg, Reinhold Lütgemeier-Davin, Johannes Evelein, Adriane Feustel, Swen Steinberg, Charmian Brinson, Elisabeth Lebensaft, Reinhard Andress, Hans Rudolf Vaget, Burcu Dogramaci, Florian Traussnig, Ursula C. Klimmer, Irmela von der Lühe, Matthias Uecker, Thomas Irmer, Katja Schubert
Aus der Reihe: Krieg und Literatur /War and Literature
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783847106319

Seitenzahl: 224
Format: 23,2 x 15,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Sprache: Deutsch

Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs setzte für die aus dem nationalsozialistischen Machtbereich Geflüchteten eine neue Phase der Bedrohung ein. In den Ländern, die ihnen bislang Schutz gewährt hatten, wurden sie nun zu »feindlichen Ausländern«.Die Beiträge diskutieren unterschiedliche Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten für einen Neuanfang in der gewaltsam veränderten Lebenssituation. Sie zeigen zahlreiche Versuche Exilierter, mit publizistischen, künstlerischen und wissenschaftlichen Mitteln über die faschistische Politik und die NS-Verbrechen aufzuklären, auf Seiten der Alliierten zu kämpfen und sich an den Diskursen um die Neuordnung einer zukünftigen Welt zu beteiligen. Zudem plädieren sie – auch aus aktuellem Anlass – für einen Perspektivenwechsel: Flüchtlinge dürfen nicht als hilflose Opfer stigmatisiert werden.

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