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Faschismus und Holocaust

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1990 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: sehr gut, Universität Wien (Juridicum), 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Hitlers willige Vollstrecker“
von Daniel Goldhagen
Seit dem Zusammenbruch des Dritten Reiches ist.

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Hauptbeschreibung

Titel: Faschismus und Holocaust
Autoren/Herausgeber: Helene Bockschneider
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638105064

Seitenzahl: 10
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 1990 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: sehr gut, Universität Wien (Juridicum), 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Hitlers willige Vollstrecker“
von Daniel Goldhagen
Seit dem Zusammenbruch des Dritten Reiches ist wenig mehr als ein halbes Jahrhundert vergangen. Die Bilder des Massenmordes im Frühjahr 1945 bei der Eröffnung der nationalsozialistischen Vernichtungslager, werden nie wieder aus dem Bewußtsein der Menschen verschwinden. Allerdings genügt es nicht, die Verbrechen an der Menschlichkeit von Auschwitz, Treblinka, Buchenwald, Dachau, Bergen-Belsen usw nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Es ist ebenso wichtig, die Bedeutung jener Verbrechen zu verstehen.
Der „Holocaust“ – über ihn wurde sehr viel geschrieben und gesagt, dennoch ist er ein befremdend rätselhaftes Ereignis geblieben. Wir kennen eine große Anzahl empirischer Daten, welche über den Holocaust zusammengetragen wurden, wir besitzen auch detaillierte Informationen darüber, wie die Nationalsozialisten ihre Endlösung – den Mord an Millionen europäischer Juden, organisierten und durchführten. Dennoch wurden die Fragen, die für ein Verständnis des Holocaust wesentlich sind – die politischen Ursachen, historischen Wurzeln und nicht zuletzt seine geschichtliche Stellung im zwanzigsten Jahrhundert – mit wenigen Ausnahmen lediglich ansatzweise behandelt. Die schwierigste Antwort erhält man wohl auf die Grundfrage welche der Holocaust aufwirft: „Wie konnte es dazu kommen?“
[.]

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