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Flucht eines Idealisten

Buch
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Kurzbeschreibung

Autor: René Scharf. 248 Seiten, 11,3 x 18 cm, Softcover. 1. Auflage 2014. EUR 12,90
Ein idealistischer Mann, unzufrieden mit der österreichischen Politik, versucht mit einem Politikermord seine Welt zu verändern. Er flüchtet nach Südamerika und lebt dort zwischen Angst und purer südlicher Lebensfreude. Währenddessen ist ihm ein österreichischer Kommissar auf der Spur.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Flucht eines Idealisten
Autoren/Herausgeber: René Scharf

ISBN/EAN: 9783850286909

Seitenzahl: 248
Format: 18 x 11,3 cm
Produktform: Buch
Gewicht: 500 g
Sprache: Deutsch

Ein Mann, der sich selbst von seiner weltpolitischen Gesinnung er als Idealist empfindet und ohne Familie sowie finanziell sein bisheriges Leben in Österreich verbracht hat, begeht einen Mord an einem Lokalpolitiker, um seiner Ansicht nach eine Veränderung in der Politik herbeizuführen. Er hat genug von der momentanen Gesellschaftssituation, die immer mehr einer Katastrophe entgegensteuert, die er nicht erleben möchte.
Der Täter beendet sein bürgerliches Leben in Wien und flüchtet nach Südamerika, wo er auch sein privates Glück findet. Durch Zufall entkommt er in Brasilien in letzter Sekunde der Polizei, die mittlerweile international nach ihm fahndet, und durch einen kleinen Zeitungsartikel in einer deutschen Zeitung wird ihm auch schnell die Bedeutungslosigkeit seiner Tat klar. In Paraguay gewinnt er einen Freund, der ihm zur Erlangung einer neuen Identität verhilft. Er bekommt die dortige Staatsbürgerschaft, kauft ein Haus in Asuncion und lebt mit seiner Geliebten in nie gekanntem Glück. Seinen Mord zutiefst bereuend schließt er endlich Frieden mit sich selbst.
Am anderen Ende der Welt sitzt ein Ermittler im wunderschönen Salzburg und empfindet, als er erkennt, dass der Täter nicht mehr zu fassen ist, sogar so etwas wie Sympathie für den Gesuchten.
Der Roman spielt in Salzburg und Wien sowie in Brasilien und Paraguay. Außer der realen Welt werden immer wieder Träume des Kommissars und des Täters als Stilmittel verwendet, um Wünsche und Unzulänglichkeiten der Gesellschaft aufzuzeigen und zu verinnerlichen.

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