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Fotokunst in Zeiten der Digitalisierung

Künstlerische Strategien in der digitalen und postdigitalen Phase

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Buch
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Kurzbeschreibung

»Computer sind gewaltige Instrumente zum Projizieren alternativer Wirklichkeiten, vorher ungeahnter Welten. Aber das alles hat wenig Sinn, solange wir nicht wissen, wozu das alles.« (Vilém Flusser 1990)
Seit sich die Computerindustrie in aggressiver Weise der optischen Technologie bemächtigt und der Kunstmarkt von fotografisch anmutenden Bildwerken überschwemmt wird, ist Vilém Flussers Aufforderung, »gegen den Apparat zu spielen«, aktueller denn je.
Birgit Wudtke entschlüsselt die (Meta-)Programme der »Apparate« mit Hilfe ausgewählter Theorien und künstlerischer Positionen aus der Perspektive einer schreibenden Praktikerin und wagt eine Neuinterpretation der »Fotokunst« der 1990er Jahre. Sie präsentiert Werke, die zumeist keine Fotografien mehr sind, sondern digitale Collagen, Computergrafiken oder Renderings
dreidimensionaler Grafikmodelle. Die Analysen umfassen die Übergangszeit der Digitalisierung von 1990-2010 bis hin zur sogenannten »postdigitalen Phase«.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Fotokunst in Zeiten der Digitalisierung
Autoren/Herausgeber: Birgit Wudtke
Aus der Reihe: Image
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783837632804

Seitenzahl: 210
Format: 22,5 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 333 g
Sprache: Deutsch

Birgit Wudtke (Dr. phil. in art.), geb. 1973, beschäftigt sich mit dem Medium Fotografie in Theorie und Praxis. Sie forschte hierzu an der Hochschule für bildende Künste Hamburg, beteiligte sich an Ausstellungsprojekten und hielt Gastvorträge im In- und Ausland.

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