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Frauen und Philosophie im lateinamerikanischen Denken

Momente einer schwierigen Beziehung

Mainz, G,
Buch
25,00 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Wie in Europa hat auch in Lateinamerika die Dominanz der androzentrischen Ausrichtung in der zentralen Entwicklungslinie der Philosophie zu einer "schwierigen Beziehung" zwischen der Frau und der Philosophie geführt. Das vorliegende Buch rekonstruiert im ersten Teil Momente der Geschichte dieser "schwierigen Beziehung" in der Philosophie Lateinamerikas. So werden in diesem Teil Frauenbilder wichtiger lateinamerikanischer Philosophen des 19. und 20. Jahrhunderts analysiert.
In einem weiteren Moment zeigt aber auch das Buch, dass die Geschichte der Beziehung zwischen der Frau und der Philosophie in Lateinamerika anders hätte sein müssen. Denn in dieser Geschichte ist der philosophische Protagonismus der Frau nicht nur eine unbestrittene Ausnahmeerscheinung, sondern eben eine durchgängige Tatsache. Dies wird in diesem Buch anhand der Analyse des Werkes zahlreicher Philosophinnen dokumentiert.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Frauen und Philosophie im lateinamerikanischen Denken
Autoren/Herausgeber: Raúl Fornet-Betancourt
Aus der Reihe: Concordia Monographie
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783861305934

Seitenzahl: 228
Format: 21 x 15 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 305 g
Sprache: Deutsch

Wie in Europa hat auch in Lateinamerika die Dominanz der androzentrischen Ausrichtung in der zentralen Entwicklungslinie der Philosophie zu einer "schwierigen Beziehung" zwischen der Frau und der Philosophie geführt. Das vorliegende Buch rekonstruiert im ersten Teil Momente der Geschichte dieser "schwierigen Beziehung" in der Philosophie Lateinamerikas. So werden in diesem Teil Frauenbilder wichtiger lateinamerikanischer Philosophen des 19. und 20. Jahrhunderts analysiert.
In einem weiteren Moment zeigt aber auch das Buch, dass die Geschichte der Beziehung zwischen der Frau und der Philosophie in Lateinamerika anders hätte sein müssen. Denn in dieser Geschichte ist der philosophische Protagonismus der Frau nicht nur eine unbestrittene Ausnahmeerscheinung, sondern eben eine durchgängige Tatsache. Dies wird in diesem Buch anhand der Analyse des Werkes zahlreicher Philosophinnen dokumentiert.

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