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Frauenleben in Innsbruck

Ein historisches Stadt- und Reisebuch

von
Buch
9,95 € Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Große Männer wie Kaiser Maximilian I. und der Freiheitsheld Andreas Hofer bestimmen das offiziöse Bild Innsbrucks. Die Fantasie der jeweiligen ZeitgenossInnen bewegte freilich stärker Bianca Maria Sforza, die zweite Frau Maximilians, die in Innsbruck Residenz nahm, oder die von Hofer erlassene „Weibskleiderordnung“.
Nicht dass die Tiroler Metropole ihre großen Frauen verdrängt hätte: Es gibt die Annasäule, den Claudiaplatz, die Elisabethstraße oder den Klara-Pölt-Weg. Doch welches waren die konkreten Lebensbedingungen ihrer namenlosen „Nachbarinnen“, der Bürgersfrauen, Adeligen, Bäuerinnen, aber auch Bettlerinnen und Prostituierten?
Auf diese vernachlässigte Seite der Stadtgeschichte richten die Autorinnen von „Frauenleben in Innsbruck“ ihren Blick. In abwechslungsreicher Mischung von Stadtspaziergang und Essay fächern sie weibliche Existenz quer durch die Jahrhunderte auf nach Themen wie Arbeitswelt, Bildung, Heilkunde, Religiosität, Politik und Kultur. Ein Innsbrucker Stadt-und Reisebuch, wie es bisher fehlte.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Frauenleben in Innsbruck
Autoren/Herausgeber: Ellinor Forster, Ursula Stanek, Astrid von Schlachta (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Andreas Bösche, Sonia Genser, Corinna Lorenzi, Monika Resler, Alois Unterkircher, Andreas Winkler
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783702504687

Seitenzahl: 212
Format: 18,5 x 11 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 285 g
Sprache: Deutsch

Ellinor Forster
geboren 1970 in Uttendorf (Salzburg), Forschungsassistentin am Institut für Geschichte, Universität Innsbruck; Dissertation über die Handlungsspielräume von Frauen im Privatrecht des 19. Jahrhunderts, Vorträge und Publikationen zur Frauen- und Geschlechtergeschichte.
Ursula Stanek
geboren 1972 in Trostberg (Bayern), Forschungsassistentin am Institut für Geschichte, Universität Innsbruck; Dissertation über das Eltern-Kind-Verhältnis in Rechtsquellen vom Frühmittelalter bis in das 20. Jahrhundert in Tirol und Bayern, Vorträge und Publikationen zur Frauen- und Geschlechtergeschichte.
Astrid von Schlachta
geboren 1970 in Frankfurt a.M. Studienassistentin und Lektorin am Institut für Geschichte und am Institut für Germanistik, Universität Innsbruck; „Jürgen-Sasse-Förderpreis“, Dissertation über die Hutterer sowie zahlreiche Publikationen und Vorträge über die Reformationsgeschichte und Residenzenforschung.
mit weiteren Texten von Alois Unterkircher, Andreas Bösche, Corinna Lorenzi, Monika Resler, Sonia Genser, Andreas Winkler

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