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Frederike spinnt

Eine Kaninchengeschichte XL

tredition,
Buch
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Kurzbeschreibung

Als Frederike Bergmann vor der Wahl stand, welches Haustier für ihre Kinder wohl am geeignetsten sein könnte, entschied sie sich für Kaninchen - man muss nicht bei Wind und Wetter raus, sie machen die Wohnung nicht dreckig und knuddelig sind sie auch noch. Also schnell ein paar ausrangierte Kleinställe von den Nachbarn besorgt und drei niedliche kleine Fellknäuel von der Züchterin geholt. Tatsächlich musste sie schnell feststellen, dass Kaninchen für Kinder eher ungeeignet sind, die Ställe zu klein waren und überhaupt ... Erst errichtete die Familie ein größeres Gehege, dann ein richtig großes und schließlich stellte sich heraus, dass die Männchen nach der Geschlechtsreife recht ruppig um das Weibchen stritten, also mussten verschiedene Gehege her und der Garten wurde mehr oder weniger überdacht. Dann gab es plötzlich unerwarteten Nachwuchs, es entstand mithilfe von Fachliteratur eine kleine Zucht, es fiel Wolle an, die verwertet werden musste, es gab räuberische Marder, Raubvögel ... »Hätte ich doch bloß den Hund genommen!«, lautet das Resümee. Aber bis dahin kam erstmal eine amüsante und lehrreiche Odyssee durch das Leben als ambitionierte Nachwuchskaninchenzüchterin in Voll-Teilzeit.

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Frederike spinnt
Autoren/Herausgeber: Cristine Keidel

ISBN/EAN: 9783734526237

Seitenzahl: 132
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 201 g
Sprache: Deutsch

Cristine Keidel wurde 1968 in Köln geboren und wuchs in Westfalen auf. Nach dem Abitur studierte sie Kommunikationswissenschaften um dann in verschiedenen Werbe- und PR-Agenturen als Berater und Texter tätig zu sein. Nach Heirat und dem zweiten Kind kamen die ersten Kaninchen – Löwenköpfe. Später kamen Satinangoras hinzu. Mit dem Erwerb von Obama, dem schwarzen Zuchtrammler aus der Schweiz, begann das Züchten. Die Jungtiere wurden in der ganzen BRD und bis Ungarn und Österreich verkauft. Aus Tierschutzgründen gab die Autorin die Zucht 2013 wieder auf. Die vorhandenen Tiere blieben, bis das letzte, Leo, 2015 verstarb. Heute lebt Cristine Keidel mit ihren Kindern und Hund Strolchi in der Nähe von Köln.

Als Frederike Bergmann vor der Wahl stand, welches Haustier für ihre Kinder wohl am geeignetsten sein könnte, entschied sie sich für Kaninchen - man muss nicht bei Wind und Wetter raus, sie machen die Wohnung nicht dreckig und knuddelig sind sie auch noch. Also schnell ein paar ausrangierte Kleinställe von den Nachbarn besorgt und drei niedliche kleine Fellknäuel von der Züchterin geholt. Tatsächlich musste sie schnell feststellen, dass Kaninchen für Kinder eher ungeeignet sind, die Ställe zu klein waren und überhaupt ... Erst errichtete die Familie ein größeres Gehege, dann ein richtig großes und schließlich stellte sich heraus, dass die Männchen nach der Geschlechtsreife recht ruppig um das Weibchen stritten, also mussten verschiedene Gehege her und der Garten wurde mehr oder weniger überdacht. Dann gab es plötzlich unerwarteten Nachwuchs, es entstand mithilfe von Fachliteratur eine kleine Zucht, es fiel Wolle an, die verwertet werden musste, es gab räuberische Marder, Raubvögel ... »Hätte ich doch bloß den Hund genommen!«, lautet das Resümee. Aber bis dahin kam erstmal eine amüsante und lehrreiche Odyssee durch das Leben als ambitionierte Nachwuchskaninchenzüchterin in Voll-Teilzeit.

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