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Frontflieger

Elard von Loewenstern und die Fliegerabteilung 254 A

Netteverlag,
Buch
9,95 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Mit 1914 begann ein Krieg globalen Ausmaßes, der millionenfachen
Tod mit sich brachte. Die moderne Waffentechnik gab den Kriegführenden,
vor allem mit Maschinengewehren und Artillerie, „ Massentöter“
an die Hand und bis dahin unbekannte Einsatzmittel wie Panzer
(„Tanks“ ), U-Boote und Flugzeuge.
Wie kein anderes Waffensystem verfügte das motorisierte Flugzeug
über eine räumliche Dimension, die zu einem neuen, über die bisherigen
Land- und Seekriegsoperationen hinausweisenden strategischen
und operativen Denken führte.
Eng an die Heeresoperationen und deren taktische Erfordernisse gebunden,
diente das Flugzeug als Aufklärungs- und Waffenplattform
zur Bekämpfung der feindlichen Truppen im Kampfgebiet. Unter dem
Begleitschutz der Jagdstaffeln leisteten die Feldfliegerabteilungen als
Aufklärer, Artilleriebeobachter und Schlachtflieger die Kärrnerarbeit
für die Bodentruppen. Ihre Einsätze lieferten nicht den Stoff für ein
spektakuläres Echo in der Öffentlichkeit und überließen den Jagdfliegern
den Mythos als „ Ritter der Lüfte“, die im Sieg und im Tod heroisiert
wurden.
Es ist das Verdienst des Rittmeisters Elard von Loewenstern, den „Arbeitspferden“
der Fliegertruppe, den sogenannten Frontfliegern, eine
angemessene Würdigung ihrer Leistung und ihres Opfergangs über
den Schachtfeldern des Ersten Weltkrieges verschafft zu haben. Als erfahrener
Truppenführer hat er auch den besonderen Wert des Teamgeistes
erkannt und gefördert, der den Beobachter mit dem Flugzeugführer
und das fliegende Personal mit dem Bodenpersonal verbindet.
Horst Schuh

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Frontflieger
Autoren/Herausgeber: Horst Schuh
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783940062130

Seitenzahl: 48
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 120 g
Sprache: Deutsch

Mit 1914 begann ein Krieg globalen Ausmaßes, der millionenfachen
Tod mit sich brachte. Die moderne Waffentechnik gab den Kriegführenden,
vor allem mit Maschinengewehren und Artillerie, „ Massentöter“
an die Hand und bis dahin unbekannte Einsatzmittel wie Panzer
(„Tanks“ ), U-Boote und Flugzeuge.
Wie kein anderes Waffensystem verfügte das motorisierte Flugzeug
über eine räumliche Dimension, die zu einem neuen, über die bisherigen
Land- und Seekriegsoperationen hinausweisenden strategischen
und operativen Denken führte.
Eng an die Heeresoperationen und deren taktische Erfordernisse gebunden,
diente das Flugzeug als Aufklärungs- und Waffenplattform
zur Bekämpfung der feindlichen Truppen im Kampfgebiet. Unter dem
Begleitschutz der Jagdstaffeln leisteten die Feldfliegerabteilungen als
Aufklärer, Artilleriebeobachter und Schlachtflieger die Kärrnerarbeit
für die Bodentruppen. Ihre Einsätze lieferten nicht den Stoff für ein
spektakuläres Echo in der Öffentlichkeit und überließen den Jagdfliegern
den Mythos als „ Ritter der Lüfte“, die im Sieg und im Tod heroisiert
wurden.
Es ist das Verdienst des Rittmeisters Elard von Loewenstern, den „Arbeitspferden“
der Fliegertruppe, den sogenannten Frontfliegern, eine
angemessene Würdigung ihrer Leistung und ihres Opfergangs über
den Schachtfeldern des Ersten Weltkrieges verschafft zu haben. Als erfahrener
Truppenführer hat er auch den besonderen Wert des Teamgeistes
erkannt und gefördert, der den Beobachter mit dem Flugzeugführer
und das fliegende Personal mit dem Bodenpersonal verbindet.
Horst Schuh

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