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Funktionen von Filmmusik

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Siegen, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Egal ob Saturday Night Fever, Bodyguard oder Titanic, zu den erfolgreichsten Kinofilmen aller Zeiten gehören auch fast immer die meistverkauften Filmmusiken. Die Zuschauer lassen nicht.

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Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Funktionen von Filmmusik
Autoren/Herausgeber: Christoph Tautz
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638339797

Seitenzahl: 5
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universität Siegen, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Egal ob Saturday Night Fever, Bodyguard oder Titanic, zu den erfolgreichsten Kinofilmen aller Zeiten gehören auch fast immer die meistverkauften Filmmusiken. Die Zuschauer lassen nicht nur die Kinokassen klingeln, sondern kaufen sich auch den Soundtrack zum Film, um zu Hause weiterträumen zu können. Diese Entwicklung zeigt, dass es einen großen Zusammenhang gibt zwischen dem Film und der Geschichte, die er erzählt und der dazugehörigen Filmmusik. Schon in den Anfängen des Films hatte Filmmusik eine wichtige Funktion. In der Epoche des Tonfilms wurde live während der Vorstellung Klavier- oder Orchestermusik gespielt, um wichtige Passagen in der Handlung auch auditiv untermalen zu können und um den ganzen Film etwas „aufzupeppen“. Seit der Entwicklung des Tonfilms wird die Filmmusik auf einer magnetischen Tonspur aufgezeichnet und wiedergegeben.
Nach Knut Hickethier kann Filmmusik „sowohl synchron (die Musikquelle ist im Bild zu sehen) als auch asynchron (die Quelle der Musik bleibt unsichtbar) eingesetzt werden“ (Hickethier 2001, S. 98).

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