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Gesamtausgabe in 16 Bänden. stw-Werkausgabe. Mit einem Ergänzungsband

Band 13: Tübinger Einleitung in die Philosophie

Suhrkamp,
Taschenbuch
20,00 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

Ernst Bloch Werkausgabe
01. Spuren
02. Thomas Münzer als Theologe der Revolution
03. Geist der Utopie. Zweite Fassung
04. Erbschaft dieser Zeit
05. Das Prinzip Hoffnung
06. Naturrecht und menschliche Würde
07. Das Materialismusproblem, seine Geschichte und Substanz
08. Subjekt-Objekt. Erläuterungen zu Hegel
09. Literarische Aufsätze
10. Philosophische Aufsätze zur objektiven Phantasie
11. Politische Messungen, Pestzeit, Vormärz
12. Zwischenwelten in der Philosophiegeschichte
13. Tübinger Einleitung in die Philosophie
14. Atheismus im Christentum
15. Experimentum Mundi
16. Geist der Utopie. Erste Fassung
Ergänzungsband: Tendenz-Latenz-Utopie

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Gesamtausgabe in 16 Bänden. stw-Werkausgabe. Mit einem Ergänzungsband
Autoren/Herausgeber: Ernst Bloch
Aus der Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft
Ausgabe: 2. Auflage

ISBN/EAN: 9783518281628

Seitenzahl: 379
Format: 17,7 x 10,7 cm
Gewicht: 207 g
Sprache: Deutsch

Ernst Simon Bloch wurde am 8. Juli 1885 in Ludwigshafen am Rhein geboren und starb am 4. August 1977 in Tübingen. Er entstammte einer jüdischen Familie aus der Pfalz. Von 1905 bis 1908 studierte er Philosophie bei Theodor Lipps in München und Oswald Külpe in Würzburg und wurde im Jahr 1908 promoviert. 1913 heiratete er die aus Riga stammende Bildhauerin Else von Stritzky. Als engagierter Gegner des Krieges ging er von 1917 bis 1919 mit seiner Frau in die Schweiz und war in Bern für das Archiv für Sozialwissenschaften tätig. 1917 beendete er in Locarno sein Werk Geist der Utopie. Ein Jahr nach dem Tod seiner Frau heiratete er 1922 die Malerin Linda Oppenheimer. Die Ehe hielt bis 1928. Inzwischen war Bloch nach Berlin zurückgekehrt und der Kommunistischen Partei Deutschlands beigetreten. Zu seinen damaligen Freunden gehörten Bertolt Brecht, Kurt Weill, Theodor W. Adorno und Walter Benjamin. Politisch war Bloch sehr aktiv und bekämpfte schon früh die aufstrebende NSDAP. Er wurde nach Hitlers Machtübernahme ausgebürgert und emigrierte mit seiner ebenfalls jüdischen Lebensgefährtin Karola Piotrowska in die Schweiz. Sie heirateten 1934 in Wien. Von 1936 bis 1938 lebten sie in Prag und emigrierten anschließend in die USA, wo sie zehn Jahre blieben. Dort schrieb Bloch an seinen Werken Das Prinzip Hoffnung, Subjekt - Objekt. Erläuterungen zu Hegel und Naturrecht und menschliche Würde. Nach dem Krieg, 1948, erhielt er einen Ruf nach Leipzig auf den Lehrstuhl für Philosophie. 1957 geriet er jedoch in Konflikt mit der SED und wurde emeritiert. Er zog nach Frankfurt am Main. Spuren und Das Prinzip Hoffnung erschienen 1959 im Suhrkamp Verlag. 1961 nahm Bloch eine Gastprofessur in Tübingen an, wo er bis zu seinem Tod 1977 blieb.

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