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Geschichten aus der Volkshochschule - Großdruck

AAVAA Verlag,
Taschenbuch
11,95 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen
Dieses Produkt ist auch verfügbar als:

Kurzbeschreibung

Wie wäre es mit einem Urlaub bei Guerilleros in Kolumbien? Kann eine Beziehung an der schwierigen deutschen Grammatik zerbrechen? Fängt der Weg ins Glück im Internet an? Kann aus einer ehemaligen Punkerin eine perfekte Hausfrau werden? Ist eine Diskussion über Gewissensfragen integrationsfördernd? Ja, das Zauberwort heißt Integration. Die in Deutschland lebenden Ausländer sollen integriert werden. Das hat die Politik endlich erkannt. Wie wird aber die Integrationsidee ins Leben umgesetzt? Was sind es für Menschen in den Integrationskursen? Warum haben sie ihr Heimatland verlassen? Wovon träumen sie, was erwarten sie in der Fremde? Die „Geschichten aus der Volkshochschule“ sind mal skurril, mal lustig und mal traurig – und so verschieden wie ihre Helden. Den gängigen Klischees über Ausländer in Deutschland entsprechen sie aber nicht. Irina Sehl hat selbst Migrationshintergrund. Sie ist in Moskau geboren, hat dort Germanistik und Anglistik studiert und als Lehrerin gearbeitet. Seit 1990 lebt sie in Berlin. Ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus fast zwanzig Jahren Arbeit als freiberufliche Volkshochschuldozentin hat sie in diesem Buch aufgeschrieben.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Geschichten aus der Volkshochschule - Großdruck
Autoren/Herausgeber: Irina Sehl
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783845910390

Seitenzahl: 295
Format: 21 x 15 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 360 g
Sprache: Deutsch

Irina Sehl wurde 1955 in Moskau geboren und ist dort aufgewachsen. Mit einem Diplom in Germanistik und Anglistik arbeitete sie zunächst als Dolmetscherin, später unterrichtete sie Deutsch und Englisch in Abendkursen für Erwachsene. Nebenbei fertigte sie verschiedene Fach- und Belletristik-Übersetzungen an und übersetzte zumeist Kurzgeschichten deutscher und amerikanischer Autoren ins Russische, zum Beispiel von Joachim Novotny und Meridel Le Sueur. Auch wenn sie niemals die deutsch-sowjetische Freundschaft der DDR ernst nahm: dieser staatlich geförderte Tourismus brachte ihr einmal Glück. Sie begegnete 1988 ihrem zweiten Mann – und das im Deutschkurs. 1990, drei Monate vor der Wiedervereinigung, zog sie mit ihrer neunjährigen Tochter zu ihm nach Ost-Berlin. Zu dritt bekamen sie dort eine Wohnung in einem soeben noch zu DDR-Zeiten fertiggestellten Plattenbau am Stadtrand. Zwei Blöcke weiter eröffnete gerade eine Volkshochschule. 1991 war Irina Sehl eine der Ersten und blieb bis 2009 freiberufliche Dozentin für Deutsch als Fremdsprache und Englisch. Es war eine Zeit des Wandels und der Umbrüche. Ihre Erlebnisse aus diesen 18 Jahren hat sie in ihren „Geschichten aus der Volkshochschule“ niedergeschrieben.

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