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Geschlechts- und generationenspezifische Unterschiede in Bezug auf den Berufswunsch und seine Verwirklichung

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der ersten Sitzung fanden sich alle Teilnehmer zu Gruppen (ca. 8 Personen
umfassend) zusammen und berieten über die zu Verfügung stehenden Themen.
Dabei spielten vermeintliche Vor-.

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Hauptbeschreibung

Titel: Geschlechts- und generationenspezifische Unterschiede in Bezug auf den Berufswunsch und seine Verwirklichung
Autoren/Herausgeber: Karsten Stöber
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783656527534

Seitenzahl: 84
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der ersten Sitzung fanden sich alle Teilnehmer zu Gruppen (ca. 8 Personen
umfassend) zusammen und berieten über die zu Verfügung stehenden Themen.
Dabei spielten vermeintliche Vor- oder Nachteile und natürlich auch persönliche
Präferenzen eine entscheidende Rolle. Am Ende des Entscheidungsprozesses
wurde einstimmig beschlossen, sich dem Thema „Berufswunsch und Berufswahl“ zu
widmen. In Arbeitsteilung hat sich in den darauf folgenden Tagen und Wochen jede/r
GruppenteilnehmerIn mit der Thematik auseinandergesetzt. Dies geschah individuell
auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Einige Gruppenteilnehmer recherchierten
nach Literatur, erstellten Literaturlisten oder liehen einige vorhandene Werke bereits
aus und sichteten diese, andere nutzen das Internet zur Informationsbeschaffung.
Wir einigten uns darauf, die Unterschiede zwischen den Generationen und
Geschlechtern in Bezug auf den Berufswunsch und dessen Realisierung zu
untersuchen. Dabei sollte vor allem analysiert werden, wie sich der Einfluss
bestimmter Faktoren auf den Berufswunsch und die Berufswahl zwischen den
verschiedenen Generationen und Geschlechtern unterscheidet. Außerdem wurden
erste Hypothesen zu diesem Thema gesammelt und diskutiert. Der dritte Schritt bestand darin, Rahmenbedingungen für einen Fragebogen zu
finden. Das ist daher wichtig, weil auch die Hypothesen, die sozusagen die
Grundlage des Fragebogens darstellten, den Rahmenbedingungen entsprechen
mussten. dabei stellten sich unter anderem die Fragen, wer für eine Befragung
überhaupt geeignet ist. So wäre es z.B. nicht förderlich Kinder und Jugendliche, die
noch gar nicht im Arbeitsleben sind, zu befragen. Daher einigten wir uns darauf,
Erwachsene ab dem 25. Lebensjahr zu befragen. [.]

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