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Gewalt gegen Pflegende. Gewaltprävention und Gewaltintervention in der Pflegebranche

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Berufspädagogik und Berufliche Didaktiken), Veranstaltung: Komplexe Versorgungssysteme in der Pflege, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu klären, wie sich Pflegende vor Gewaltübergriffen.

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Hauptbeschreibung

Titel: Gewalt gegen Pflegende. Gewaltprävention und Gewaltintervention in der Pflegebranche
Autoren/Herausgeber: Henriette Bartusch
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783668136168

Seitenzahl: 23
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Berufspädagogik und Berufliche Didaktiken), Veranstaltung: Komplexe Versorgungssysteme in der Pflege, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu klären, wie sich Pflegende vor Gewaltübergriffen schützen können. Um diese Zielstellung zu erfüllen, ist die Arbeit folgendermaßen gegliedert.
Zunächst wird versucht, sich dem Begriff der Gewalt anzunähern, um danach eine Definition und mögliche Einteilung des Gewaltbegriffs zu erarbeiten. An dieser Stelle soll ebenso die Gewaltanwendung in der Pflege exemplarisch aufgedeckt werden.
Das darauffolgende Kapitel beschäftigt sich mit Präventions- und Interventionsmöglichkeiten zum Schutz der Pflegenden. Dabei soll vor allem die Prävention im Fokus stehen, um die Entstehung von Gewalt von Beginn an zu verhindern. Somit soll das vorletzte Kapitel mögliche Lösungsansätze bieten und damit aufzeigen, wie Pflegende sich vor Gewaltübergriffen schützen können.
Abschließend fasst eine Schlussbetrachtung die wichtigsten Aspekte der Arbeit zusammen und dient zugleich der Rückführung zum Thema.
Von jeglichen Theorien, die Erklärungen für gewalttätiges Verhalten liefern sowie von rechtlichen Bezugnahmen soll in dieser Arbeit abgesehen werden, da es vielmehr um die Förderung der Wahrnehmung für gewalttätiges Handeln sowie um die praktische Lösung derartigen Begegnens gehen soll.
Des Weiteren soll in dieser Arbeit lediglich die Gewalt gegen Pflegende und nicht gegen zu Pflegende betrachtet werden, da sonst der Rahmen der Arbeit überschritten werden würde.

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