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Goethe- und Faust-Rezeption in Spanien und Lateinamerika im 19. Jahrhundert

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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,5, Universidad Complutense de Madrid (Filología Alemana), Veranstaltung: Relaciones literarias y culturales hispano-alemanes, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schlägt man eine gute spanische.

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Hauptbeschreibung

Titel: Goethe- und Faust-Rezeption in Spanien und Lateinamerika im 19. Jahrhundert
Autoren/Herausgeber: Stefanie Müller
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638472456

Seitenzahl: 17
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,5, Universidad Complutense de Madrid (Filología Alemana), Veranstaltung: Relaciones literarias y culturales hispano-alemanes, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schlägt man eine gute spanische Literaturgeschichte auf und sucht darin nach Goethe, so erlebt man eine Überraschung: man findet entweder gar nichts oder eventuell nur eine Bemerkung über Faust oder vielleicht noch den Werther. Weiterhin findet man zahlreiche Übersetzungen und Studien über den wohl größten deutschen Dichter. Eine Würdigung oder gar eine Zusammenfassung über seine Arbeit und seine Bedeutung für die hispanische Welt sucht man jedoch vergeblich. Umso interessanter erschien mir deshalb die Frage, was Goethe und insbesondere der Faust für eine Bedeutung in der spanischen Welt gehabt haben bzw. noch haben. Denn schließlich stellte Goethe nach E. JIMENEZ CABALLERO „für das europäisch gesinnte, romantische Spanien, das nach 1898 heraufgekommen ist.die Aufklärung, den Weltbürger, den Menschen, den Humanisten, den Polygraphen, Wissenschaftler, Dichter, Romancier, Dramatiker, Botaniker, Maler und Physiologen.“(1932) dar. Ob diese Aussage auf die gesamte spanische Welt zutraf und vor allem ab wann sie allgemeine Gültigkeit in Anspruch nehmen durfte, soll in der folgenden Hausarbeit untersucht werden. Besonderes Augenmerk soll bei der Betrachtung auf Goethes Faust gelegt werden. Zugleich soll die Frage Heinrich Heines, weshalb die Legende von Johannes Faustus einen so geheimnisvollen Reiz für die Zeitgenossen ausgeübt hat, auf die hispanische Welt ausgeweitet werden. Waren sie vielleicht ebenso fasziniert von dem „so naiv und fasslich“ dargestellten Kampf im Faust, den sie selber gerade kämpften, „den modernen Kampf zwischen Religion und Wissenschaft, zwischen Autorität und Vernunft, zwischen Glauben und Denken“? Diesen Fragen soll in der folgenden Hausarbeit nachgegangen werden.

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