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Goethe zieht um.

Wie die Goethe-Universität ins Westend kam

Weissbooks,
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Kurzbeschreibung

In einer Denkschrift ganz eigener Art erinnert sich Werner Meißner, wie es begann, dass aus dem ehemaligen I.G. Farben-Komplex heute der Stolz einer Stadt geworden ist: der schönste Campus Deutschlands. Der frühere Präsident der Universität hat beharrlich verfolgt, dass – in den Jahren 1994 bis 2000 – aus einer Idee Wirklichkeit wurde; er erzählt, wie damals die Politik, aber auch eine Reihe von Kritikern innerhalb der Universität überzeugt werden mussten, wie man elastisch, geschickt und manchmal auch listig mit wechselnden Bündnispartnern gegen Widerstände zu kämpfen hatte und wie sich dabei auch ein ästhetisches Denken durchsetzte, das der Goethe-Universität heute ihren unverwechselbaren Charakter verleiht.

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Goethe zieht um.
Autoren/Herausgeber: Werner Meißner
Weitere Mitwirkende: Werner Meißner
Ausgabe: 1. Neuausgabe

ISBN/EAN: 9783863370763

Seitenzahl: 112
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

Werner Meißner, geboren 1937, studierte Volkswirtschaftslehre und Ökonometrie an den Universitäten Köln, fu Berlin, Stanford, Darmstadt und Uppsala. Er ist Professor an der Frankfurter Goethe-Universität und hatte Gastprofessuren in Stockholm, Göteborg, Wien und Toronto. Von 1994 bis 2000 war er Präsident der Goethe-Universität. Seit 2004 ist Meißner Präsident der privaten accadis Hochschule in Bad Homburg. Er lebt in Frankfurt und Berlin.

In einer Denkschrift ganz eigener Art erinnert sich Werner Meißner, wie es begann, dass aus dem ehemaligen I.G. Farben-Komplex heute der Stolz einer Stadt geworden ist: der schönste Campus Deutschlands. Der frühere Präsident der Universität hat beharrlich verfolgt, dass – in den Jahren 1994 bis 2000 – aus einer Idee Wirklichkeit wurde; er erzählt, wie damals die Politik, aber auch eine Reihe von Kritikern innerhalb der Universität überzeugt werden mussten, wie man elastisch, geschickt und manchmal auch listig mit wechselnden Bündnispartnern gegen Widerstände zu kämpfen hatte und wie sich dabei auch ein ästhetisches Denken durchsetzte, das der Goethe-Universität heute ihren unverwechselbaren Charakter verleiht.

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