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Grammatische Subjektivität

Wittgenstein und die moderne Kultur

von
transcript,
Buch
34,99 € Preisreferenz Lieferbar ab 01.08.2017

Kurzbeschreibung

Ludwig Wittgenstein hat in seinem späten Werk »Philosophische Untersuchungen« die grammatische Beschreibung unserer lebensweltlichen Handlungen ins Zentrum seiner Überlegungen gestellt. Diese Abkehr von essentialistisch-aristotelischen Wesensdefinitionen hat bis heute nichts von ihrer Sprengkraft verloren. Mit Habermas sind die »weltkonstituierenden Leistungen« im 20. Jahrhundert auf »grammatische Strukturen« übergegangen. Die Rede des Subjekts von sich selbst erscheint dann in einem neuen Licht: Es ist in einer grammatischen Weise verfasst, im Wissen um die ständige Veränderbarkeit jener Regelsysteme, die durch grammatische Standards in die Praxis überführt werden.
Erstmals beschreibt der Band die Kategorie der Grammatischen Subjektivität als Erweiterung des Referenzrahmens, innerhalb dessen Menschen von sich sprechen: im Blick auf Themen wie Wissen, Ethik, Politik, die Umstände der Moderne oder den Begriff des Cogito.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Grammatische Subjektivität
Autoren/Herausgeber: Sandra Markewitz (Hrsg.)
Aus der Reihe: Edition Moderne Postmoderne
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783837629910

Seitenzahl: 300
Format: 22,5 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 468 g
Sprache: Deutsch

Sandra Markewitz (Dr. phil.) ist Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Wittgenstein, Sprachphilosophie, Philosophie der Sprache im Vormärz, Ethik und Ästhetik.

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