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Grenzen verfassungsgerichtlicher Erkenntnis.

Zur Prozeduralität der Verfassungsnormativität.

Duncker & Humblot,
Buch
78,80 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

Die seit Menschengedenken das Zusammenleben bestimmende Frage lautet: Wer darf entscheiden? Der Staat unserer Zeit versucht das dieser Frage zugrunde liegende Problem durch ein hochkomplexes System der Gewaltenteilung oder besser Gewaltenverschränkung aufzulösen. Ob dies im Hinblick auf das Verhältnis des Parlaments zum Verfassungsgericht bislang hinreichend gelungen ist, darf bezweifelt werden. Vielen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts wird insoweit nachgesagt, dass sie Bestimmungen träfen, die allein dem Bundestag vorbehalten seien.
Mit seinem Beitrag dringt der Autor tief in den Themenkreis ein. Eine umfassende Darstellung der überkommenen Versuche, die Machtfrage zu beantworten und das Verfassungsgericht in seinem Entscheidungspotential zu beschränken, bereitet die Entwicklung eines effektiveren Ansatzes vor. Dabei wird eine profunde Durchleuchtung des demokratischen Prinzips und seiner Implikationen für den Entscheidungsprozess zur Grundlage genommen. Vermittels der hierbei gefundenen Koordinaten gemeinschaftlicher Willensbildung zeigt der Autor sodann auf, dass deren konsequente Anwendung dazu führen muss, das Verfassungsgericht auf seine negatorische Kompetenz zu beschränken.

Details
Schlagworte

Titel: Grenzen verfassungsgerichtlicher Erkenntnis.
Autoren/Herausgeber: Daniel O. Burchardt
Aus der Reihe: Schriften zum Öffentlichen Recht
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783428115495

Seitenzahl: 341
Format: 22,4 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 410 g
Sprache: Deutsch

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