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Hans Henny Jahnns musikalisches Erzählen in «Fluss ohne Ufer»

Polyphonie und Kontrapunkt als Elemente einer dissonanten Utopie

Buch
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Kurzbeschreibung

Der Autor klärt die Forschungsfrage, ob und inwieweit H. H. Jahnn in seinem Komponistenroman «Fluss ohne Ufer» barocke musikkompositorische Techniken verwendete. Er legt methodisch plausibel dar, dass Polyphonie und Kontrapunkt in «Fluss ohne Ufer» die zentralen Erzähltechniken sind.

Details
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Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Hans Henny Jahnns musikalisches Erzählen in «Fluss ohne Ufer»
Autoren/Herausgeber: Sebastian Otto
Aus der Reihe: Historisch-kritische Arbeiten zur deutschen Literatur
Ausgabe: Neuausgabe

ISBN/EAN: 9783631676028

Seitenzahl: 307
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 500 g
Sprache: Deutsch

Sebastian Otto studierte Neuere deutsche Literatur, Linguistik sowie Informatik an der Freien Universität Berlin und wurde an der Universität Duisburg-Essen promoviert.

Der Autor geht der Frage nach, ob Hans Henny Jahnn in seinem Komponistenroman «Fluss ohne Ufer» musikalische Erzähltechniken verwendete. Ausgehend von Jahnns Rede «Die Aufgabe des Dichters in dieser Zeit» erfolgt eine Skizzierung der Grundlinien der Ästhetik, der Baukunst und Musik, die der Autor dann per Analogie auf die Dichtung überträgt. Zum Verständnis der Harmonik und des musikalischen Erzählens zieht er u.a. Kepler und Leibniz heran. Der zweite Teil der Arbeit deutet «Fluss ohne Ufer» mit Hilfe musikalischer Kompositionstechniken wie Fuge, Polyphonie und Kontrapunkt als dissonante Utopie. Den Schlusspunkt bildet eine vergleichende Erörterung der «Ideen» Herders und des «unklassischen» Humanismus Jahnns.

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