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Happening und Fluxus

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (Kunstwissenschaft und Medientheorie), Veranstaltung: Künstlerschriften und Kunsttheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit dem kunsttheoretischen Unterbau der „Happening“ und „Fluxus“.

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Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Happening und Fluxus
Autoren/Herausgeber: Adam Rafinski
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640358670

Seitenzahl: 19
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1, Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe (Kunstwissenschaft und Medientheorie), Veranstaltung: Künstlerschriften und Kunsttheorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Beschäftigt man sich mit dem kunsttheoretischen Unterbau der „Happening“ und „Fluxus“ Bewegungen, welche als die wichtigsten Initialzündungen der Aktionskünste in den 60er und 70er Jahren anzusehen sind, fällt besonders ihr avantgardistisches Bestreben hinsichtlich einer absoluten Einheit von Kunst und Leben auf. In deren Entwicklung nehmen die darstellenden Künste Einzug in die Geschichte der bildenden Kunst - mit der Begrifflichkeit der „Performance“.
Hierbei stützen sich die neo-avantgardistischen Strömungen, Happening und Fluxus, auf die europäische, klassische Avantgarde des Futurismus, Dadaismus und Surrealismus. Diese schienen die Trennung von Kunst und Leben zu überwinden, indem sie lebensnotwendige Realitätsgegebenheiten in ihrer Unmittelbarkeit für die Kunst erschlossen - im Sinne einer funktionalen und subversiven Integration ins Leben. Die Futuristen wollten Kunst und Leben versöhnen, indem sie ihre künstlerischen Aktivitäten auf außerkünstlerische Ziele richteten, um vor allem die künstlerische Rückständigkeit Italiens auf radikale Weise zu verändern. Die Dadaisten haben erkannt, dass Kunst immer durch gesellschaftliche Provokation ihre Relevanz beweist, da sie nicht bürgerlich, sondern originell und ohne gesellschaftliche Zwänge funktioniert. Die Surrealisten wollten als Surrealisten leben, nicht aber als Surrealisten Künstler sein, was in seiner subjektiven Weise ebenfalls einen Bruch in der Differenzierung von Kunst und Leben darstellt. Diese Hausarbeit stellt sich zur Aufgabe, die theoretische Künstlerschrift zur Einheit von Kunst und Leben in den performativen Strömungen, welche hier schwerpunktmäßig auf Happening und Fluxus zentriert sind, auf ihre Konzeption, sowie ihrer letztendlichen Bedeutung und Bestrebung hin, zu analysieren. Hierfür werde ich die Thesen von Allan Kaprows Essay „Assamblage, Environments and Happenings“ und von George Maciunas Manifest „Neo-Dada in Music, Theater, Poetry, Art“ rekonstruieren und analysieren. Außerdem ist es notwendig, diese zentralen Personen in ihrer jeweiligen Bewegung zu kontextualisieren. Beginnen werde ich mit Allan Kaprows Werdegang zum Happening, welcher mit seinem Artikel „The Legacy of Jackson Pollock“ beginnt.

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