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Helfen im theoretischen Kontext

Sozialinformatik in der Sozialen Arbeit im klinischen Bereich

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Definition von Müller wird unter „Sozialarbeit“ „eine Vielzahl von
Einrichtungen und Maßnahmen.

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Hauptbeschreibung

Titel: Helfen im theoretischen Kontext
Autoren/Herausgeber: Sebastian Bönisch
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640274116

Seitenzahl: 23
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,1, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Definition von Müller wird unter „Sozialarbeit“ „eine Vielzahl von
Einrichtungen und Maßnahmen zusammengefasst, die Menschen helfen sollen, sich in
ihre Gesellschaft zu integrieren[…]“1. Wenn wir von „Sozialer Arbeit“ sprechen, denken
wir in diesem Zusammenhang zuerst an den Begriff „Helfen“.
Seit es Menschen gibt, existieren Bedürfnisse und Wünsche, die je nach Komplexität
erfüllt werden wollen. Dazu benötigt jeder Einzelne Unterstützung seiner Mitmenschen.
Durch Weiterentwicklung der Gesellschaft wurden die Probleme vielschichtiger und
komplizierter, so dass Hilfe oft nicht mehr nur von den engsten Bezugspersonen
ausreichte. Der Beruf der Sozialen Arbeit entstand, deren Aufgabe in erster Linie darin
besteht, professionelle Hilfe zu leisten.
Um das Wort „Helfen“ mit Inhalt zu füllen, werden für die Sozialarbeitswissenschaften
relevante Theoriemodelle über diese Begrifflichkeit veranschaulicht. Dazu sollen zwei
Lehrmeinungen präsentiert werden, die nicht für sich behaupten die konkrete
Hilfedefiniton zu sein, sondern versuchen, sich dem Begriff anzunähern.
Nach der theoretischen Darstellung, wird versucht ein Praxisbezug herzustellen. Die
Sozialarbeitswissenschaften begreifen sich vor allem als Handlungswissenschaften.
Ziel ist es, professionelle Hilfeleistungen durch wissenschaftliche Resultate zu ermöglichen.
In Bezug auf die heutige Gesellschaft nimmt der Anteil an Administrationstätigkeiten
am Arbeitsplatz rapide zu, dem sich Soziale Arbeit stellen muss. Um das zu
erreichen, hat die Sozialinformatik den Anspruch, durch Einsatz von fachspezifischen
Informationstechnologien, soziale Dienstleistungen zu vereinfachen. Entwickelte Technologien
könnten komplizierte, bürokratische Arbeitsabläufe in der Sozialen Arbeit
beschleunigen und so die Konzentration auf die eigentliche Unterstützung von
Menschen fördern. Dazu soll die Sozialinformatik im Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit im
klinischen Bereich näher beschrieben werden.
Zweck und Ziel dieser Arbeit führen dazu, eher einen groben Überblick über die
Soziale Arbeit als Wissenschaft in Bezug auf Helfen zu verschaffen und dieses in
einem praktischen Gegenwartsbezug und Beispiel der Sozialinformatik im klinischen
Bereich darzustellen. Viele Differenzierungen und Details mussten aufgrund der
Komprimierung verkürzt oder sogar weggelassen werden. Anspruch dieser Darstellung
ist es daher nur einen Abriss zu verschaffen. Die folgenden Überlegungen
sollen dazu beitragen und anregen, anhand der angegebenen Primärliteratur Theorien
zu vertiefen, zu überprüfen und eventuell eigene zu entwickeln.

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