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Hier spricht die Saar - Ein Land wird interviewt

Drei Reportagen von Theodor Balk, Ilya Ehrenburg, Philippe Soupault

von
Gollenstein Verlag,
Buch
19,90 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

Die Saar - der letzte Hoffnungsträger gegen den Faschismus. Die Volksabstimmung 1935 im Fokus der internationalen Presse.
Zwei Jahre nach der faschistischen Machtergreifung richtete sich das Interesse der europäischen Öffentlichkeit auf das Saargebiet. Durch den Versailler Vertrag für 15 Jahre vom Deutschen Reich abgetrennt, konnte ein kleiner Teil der deutschen Bevölkerung in einer geheimen Wahl über das Naziregime abstimmen.
Der aus Deutschland emigrierte Arzt und Schriftsteller Theodor Balk interviewte in Wallraff-Manier die Repräsentanten der beiden ideologischen Blöcke, befragte die Leute auf der Straße, hörte sich in Kneipen um. Sein Buch "Hier spricht die Saar - ein Land wird interviewt" ist seit langem vergriffen. Ilya Ehrenburg war einer der bekanntesten sowjetischen Schriftsteller. Philippe Soupault gehörte zu den Initiatoren der surrealistischen Bewegung. Beide verfassten 1934 mehrteilige Reportagen im Auftrag der Zeitungen "Iswestija" bzw. "L'Excelsior". Der Fotograf Robert Capa war im September 1934 ebenfalls an die Saar gekommen, vier seiner Aufnahmen von damals haben sich im Magnum-Archiv erhalten.

Details
Schlagworte

Titel: Hier spricht die Saar - Ein Land wird interviewt
Autoren/Herausgeber: Ralph Schock (Hrsg.)
Übersetzer: Christiane Schott-Falksohn, Christiane Böhler-Auras
Weitere Mitwirkende: C Pom
Aus der Reihe: Spuren
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783935731768

Seitenzahl: 408
Format: 19 x 11,5 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 523 g
Sprache: Deutsch

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