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Individualisierungsphänomene in Organisationsgesellschaften

Eine Detailbetrachtung von Online-Communities großer deutscher Firmen

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit thematisiert die wesentlichen Charakteristika von Organisationen in modernen Gesellschaften. Diesbezüglich wird zunächst ein kurzer geschichtlicher Abriss über die Entwicklung und.

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Hauptbeschreibung

Titel: Individualisierungsphänomene in Organisationsgesellschaften
Autoren/Herausgeber: Tobias Fritsch
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640790975

Seitenzahl: 22
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit thematisiert die wesentlichen Charakteristika von Organisationen in modernen Gesellschaften. Diesbezüglich wird zunächst ein kurzer geschichtlicher Abriss über die Entwicklung und Stellung von Organisationen in der Gesellschaft gegeben. Damit einher gehend werden die drei entscheidenden Dimensionen von Organisationen, Ordnung, Gebilde und Vergemeinschaftung, vorgestellt.
Diese Betrachtung wird unter Einbeziehung der aktuellen Entwicklung der digitalen Medien (insbesondere des Internets) exemplarisch anhand von großen deutschen Firmen in Online Communities betrachtet. Die Zielsetzung der kritischen Analyse ist die Evaluation möglicher Unterschiede zur realen Welt. Zur Quantifizierung solcher Differenzen referenziert die Betrachtung kontextuell auf den drei vorgestellten Dimensionen. Nach der Initialbetrachtung wird eine Übertragbarkeit der Resultate auf weitere Bereiche des Internets thematisiert.
Die betrachteten Beispiele zeigen deutliche Differenzen in der Übertragbarkeit der drei Organisationsdimensionen. Eine starke kontextuelle Abhängigkeit in Bezug auf das Geschäftsmodell, die Nutzergruppe und die soziale Interaktion innerhalb der Online Communities ist beobachtbar. Allgemein zeigen die drei Dimensionen unterschiedlich starke Aussagekraft für den virtuellen Raum. Bedingt durch Möglichkeiten der Anonymisierung und rechtlicher Grauzonen zeigt die klassische Betrachtung von Organisationen entlang dieser Dimensionen Limitationen im Erklärungswert. Die Betrachtung bezüglich weiterer Kommunikationsmedien im Internet unterstreicht diese Differenzen.

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