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Inszenierung der Suche

Vom Sichtbarwerden ästhetischer Erfahrung im Tagebuch. Entwurf einer wissenschaftskritischen Grafieforschung

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Kurzbeschreibung

Der Begriff »Ästhetische Erfahrung« gilt zu oft als Chiffre für das Unsagbare. Wie können ästhetische Erfahrungen dennoch kommuniziert
werden? Wie kann das zunächst Unsagbare und Fremde darin vorkommen? Mit ihren Aufzeichnungen entwirft Andrea Sabisch eine Methode, die eine individuelle Suche motivieren kann und so Erfahrungen generiert. Die Grafien werden zum Navigationsinstrument, das Erfahrungen organisiert und zugleich eine dynamische Orientierung der Suche visualisiert. Eine wissenschaftskritische Grafieforschung entsteht. Die Methode wird empirisch angewandt, phänomenologisch (Waldenfels), methodologisch (Bohnsack) und pädagogisch verankert.
»Ein risikoreiches Forschungsprojekt hat eine differenzierte Darstellungsform gefunden. Diese Untersuchung geht in ihren sorgfältig gewonnenen Aussagen über das kunstpädagogische Feld hinaus.«
(Karl-Josef Pazzini)
»Der Gang der Untersuchung enthält genügend Stolpersteine, die verhindern, dass die Forschungs- und Lehrpraxis allzu glatt abläuft. Insofern hat diese kunstpädagogische Zugangsweise etwas Exemplarisches.«
(Bernhard Waldenfels)

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Inszenierung der Suche
Autoren/Herausgeber: Andrea Sabisch
Aus der Reihe: Theorie Bilden
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783899426564

Seitenzahl: 290
Format: 29,7 x 21 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 849 g
Sprache: Deutsch

Andrea Sabisch (Dr. phil.) lehrt Kunstpädagogik und Bildungstheorie an der Universität Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Methoden der Aufzeichnung, ästhetische Forschung, heuristische Kunstpädagogik, Methodologie der qualitativen Forschung sowie Wissenschaftskritik aus ästhetischer Perspektive.

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