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Interpretation der 1. Stauferpartie in Heinrichs von Veldeke Eneas Roman

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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Heinrich von Veldeke, Sprache: Deutsch, Abstract: Mec zijn gedichten begint de nederlandse literatuur steht auf der Gedenktafel am ‘Henric.

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Hauptbeschreibung

Titel: Interpretation der 1. Stauferpartie in Heinrichs von Veldeke Eneas Roman
Autoren/Herausgeber: Julia Kurz
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638292405

Seitenzahl: 29
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Germanistisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Heinrich von Veldeke, Sprache: Deutsch, Abstract: Mec zijn gedichten begint de nederlandse literatuur steht auf der Gedenktafel am ‘Henric van Veldekeplein’ mitten in Maastricht1. Die Niederländer sind stolz auf diese bemerkenswerte Persönlichkeit des 12. Jahrhunderts, wenngleich es bis heute umstritten ist, ob es sich bei Heinrich von Veldeke, wie er im Deutschen genannt wird, um einen Niederländer oder um einen Deutschen gehandelt hat. Der Beiname von Veldeke verweist auf den maasländischen Raum, noch heute bezeugt der Name einer alten Mühle, die Velker-Molen, in der Nähe von Hasselt in der Provinz Limburg den Namen des mittelalterlichen Dichters. Für diese Hausarbeit wird es später vielleicht von Bedeutung sein, welcher Herkunft von Veldeke nun wirklich war und unter welchem nationalen Einfluss er zu Lebzeiten gestanden hat. Sicher ist, dass er als maasländischer Dichter bedeutende Werke geschaffen hat, welche die nachfolgende Literatur sowohl in Deutschland, als auch in den Niederlanden beeinflusst hat. Als Hauptwerk Veldekes gilt neben der Servatius- Legende der Eneas-Roman3. In Anlehnung an das römische Nationalepos ‘Aeneis’4 von Vergil, beziehungsweise an den französischen ‘Roman d´Eneas’5 verwendete auch Heinrich von Veldeke den antiken Stoff und verfasste ein Heldenepos, in dem neben römischer Mythologie und Wundergeschichten das mittelalterliche Thema Minne und Kampf in den Mittelpunkt rückt.6 [.3 Bei Gabriele Schieb und Theodor Frings wird Veldekes Werk in Anlehnung an Vergils ‘Aeneis’ als ‘Eneide’ oder ‘Eneit’ bezeichnet. Nach Willy Sanders soll in dieser Hausarbeit jedoch der vermutlich der Entstehungszeit entsprechende Titel ‘Eneas’ verwendet werden. 4 (12 Bücher, ca. 10 000 Verse) 5 Entstanden um 1160. 6 Vgl.: http://www.mediaevum.de/autoren/heinrich_von_veldeke.pdf

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