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Jugend, Religion und Erziehung. Religionsunterricht in Deutschland und Griechenland im Vergleich

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Jugend, Religion und Erziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Religionsunterricht (RU) und gliedert sich in zwei Hauptteile. Ich werde einen Vergleich.

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Hauptbeschreibung

Titel: Jugend, Religion und Erziehung. Religionsunterricht in Deutschland und Griechenland im Vergleich
Autoren/Herausgeber: Else Gallert
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783668123373

Seitenzahl: 29
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Jugend, Religion und Erziehung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Religionsunterricht (RU) und gliedert sich in zwei Hauptteile. Ich werde einen Vergleich aufstellen zwischen dem RU in Deutschland und dem in Griechenland. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Länder hinsichtlich ihrer Mentalität, aber auch wie der RU in den Schulen abgehalten wird. Im Hauptteil über Deutschland werde ich mich aufgrund der Stofffülle nur auf den evangelischen RU beschränken.
In dieser Arbeit werde ich zunächst einen geschichtlichen Abriss über RU beider Länder darstellen, um mich anschließend auf die heutige Unterrichtssituation in Deutschland und Griechenland zu beziehen.
Aufgrund der Säkularisierung und mangelnder konfessioneller Bindung hat der konfessionell gebundene RU an Bedeutung verloren und Religion scheint in der heutigen Gesellschaft immer weiter ins Vergessen zu geraten. Die Zahl der Schüler im RU sank in den vergangenen Jahren stetig. Über Religion sprechen nur noch die wenigsten und die Abmeldezahlen aus den Kirchengemeinden steigen. Häufig sind die Abmeldezahlen jedoch nur ein Symptom für steigendes Desinteresse und oft verweigern die Schüler den RU, um mit der bis dahin gesellschaftlich überall akzeptierten religiösen Tradition zu brechen.
Der Bedeutungsverlust des RU in diesem Sinne ist damit auch Ergebnis einer teilweise gleichgültigen bis ablehnenden Haltung der Eltern gegenüber einem konfessionellen Bekenntnisunterricht. Man sollte offen sein und den Menschen mit Verständnis entgegentreten und Gründe für das Abwehrverhalten gegenüber allem Kirchlichen suchen. Solch eine Arbeit kann schon bei den Kindern beginnen. Gerade Kinder bis zum Grundschulalter treten dem Christentum sehr offen entgegen, denn die meisten lieben biblische Geschichten. Dies ändert sich zwar mit zunehmendem Alter, trotzdem gehen auch später viele Kinder bzw. Jugendliche gerne in den RU.

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