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Kampf um Wort und Schrift

Russifizierung in Osteuropa im 19.-20. Jahrhundert

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Kurzbeschreibung

Eine Russifizierung durch Sprachpolitik lässt sich bis weit ins 20. Jahrhundert nachverfolgen.

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Titel: Kampf um Wort und Schrift
Autoren/Herausgeber: Zaur Gasimov (Hrsg.)
Aus der Reihe: Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte Mainz - Beihefte / Abt. Abendländische Religionsgeschichte - Abt. für Universalgeschichte
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783647101224

Seitenzahl: 213
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Seit Beginn der Neuzeit expandierte das Moskauer Fürstentum gen Westen und Süden. Zu Zeiten der Romanov-Dynastie umfasste Russland weite Gebiete mit überwiegend nichtrussischer und konfessionell heterogener Bevölkerung. Nach den Teilungen Polens sowie der Eroberung des Kaukasus und Zentralasiens im 18./19. Jahrhundert erhielt das Zarenreich Kontrolle über weitere alte Kulturräume, die es im Zuge der Kolonialisierung ab Mitte des 19. Jahrhunderts zu assimilieren versuchte. Diese Versuche erfolgten nicht zuletzt mittels der Sprachpolitik: Polnisch, Ukrainisch und Litauisch wurden verboten, das Russische sollte im Bildungs- und Behördenwesen im gesamten Imperium dominieren.

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