Erweiterte
Suche ›

Klassische Staatsentwürfe

Aussenpolitisches Denken von Aristoteles bis heute

von
Buch
19,90 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

Ist das Ideengut von Klassikern der politischen Philosophie auch heute noch aktuell? Welche Konzepte sind noch verwendbar und schließlich: Gibt es neue Erkenntnisse und Perspektiven für die Gegenwart? In zahlreichen Einzelbeiträgen werden vor dem Hintergrund des jeweiligen politisch-philosophischen Grundgedankens die außenpolitischen und internationalen Überlegungen der klassischen Denker analysiert und in enge systematische Beziehung zueinander gestellt.
Mit Beiträgen von J. Bellers, G. Thanscheidt, H. Münkler, N. Konegen, D. Josczok, P. Nitschke, R. Kipke, O. Tauras, I. Zwilling, J. B. Müller, D. Schössler und R. G. Philipp.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Klassische Staatsentwürfe
Autoren/Herausgeber: Jürgen Bellers (Hrsg.)

ISBN/EAN: 9783534120857

Seitenzahl: 257
Format: 21,5 x 13,5 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 354 g
Sprache: Deutsch

Ist das außenpolitisch-internationale Ideengut von Klassikern der politischen Philosophie auch heute noch aktuell? Welche Konzepte sind noch verwendbar und schließlich: Gibt es neue Erkenntnisse und Perspektiven für die Gegenwart? Diesen Fragen gehen die Autoren in diesem Sammelband mit dem Ziel nach, philosophische Denkmodelle für die moderne Außenpolitik und für die aktuelle wissenschaftliche Diskussion zu revitalisieren. Der Band versammelt die maßgeblichen Vertreter des politischen Staatsdenkens, wobei diejenigen Autoren, die in der bisherigen Diskussion eher vernachlässigt wurden, besondere Berücksichtigung finden. Darüber hinaus werden die wichtigsten philosophischen Strömungen angesprochen und auf ihren außenpolitischen und internationalen Gehalt hin untersucht, um unerwartete Perspektiven zur Gestaltung der zwischenstaatlichen Beziehungen aufzuzeigen.

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht