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Kleinodienkunst als goetheanistische Formensprache

Die Entwürfe Rudolf Steiners und deren Ausführungen durch Bertha Meyer-Jacobs und andere Goldschmiede

Buch
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Kurzbeschreibung

Rudolf Steiner zeigte auch für die Kleinodienkunst einen neuen Weg zur Überwindung der traditionellen, erstarrenden Formen und hin zu einer lebendig-künstlerischen Gestaltung. Auf entsprechende Fragen der Malerin und Goldschmiedin Bertha Meyer-Jacobs eingehend, gab er ihr Entwürfe und Angaben, nach denen sie die Gegenstände - Anhänger, Broschen, Ringe, Kreuze u.a. - in der angegebenen stilbildenden Richtung ausarbeitete. Die vorliegende Ausgabe enthält alle erhaltenen Entwürfe, Skizzen und Angaben von Rudolf Steiner für dieses Gebiet sowie Farbwiedergaben der von Bertha Meyer-Jacobs und anderen ausgeführten Arbeiten.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Kleinodienkunst als goetheanistische Formensprache
Autoren/Herausgeber: Rudolf Steiner, Rudolf Steiner Nachlassverwaltung (Hrsg.)
Aus der Reihe: Rudolf Steiner Gesamtausgabe
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783727436505

Seitenzahl: 216
Format: 30,2 x 23,2 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 1,330 g
Sprache: Deutsch

Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär vorstand, wirkte bei der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft mit. Im Goetheanum in Dornach bei Basel bekam die Gesellschaft ihr Zentrum «Freie Hochschule für Geisteswissenschaft». Als der Doppelkuppelbau aus Holz durch Brandstiftung zerstört wurde, stellte sich Rudolf Steiner an die Spitze der neu begründeten Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft. Rudolf Steiner starb am 30. März 1925. Sein Werk umfasst neben zahlreichen geschriebenen Büchern Nachschriften von rund 6000 Vorträgen und ist in der «Rudolf Steiner Gesamtausgabe» zum großen Teil ediert.

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