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Komponieren in Italien um 1400

Studien zu dreistimmig überlieferten Liedsätzen von Andrea und Paolo da Firenze, Bartolino da Padova, Antonio Zacara da Teramo und Johannes Ciconia.

Olms, Georg,
Buch
59,80 € Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

Die Studie behandelt die Kompositionstechnik polyphoner weltlicher Liedsätze aus der Spätphase des italienischen Trecento. Zwei Aspekte stehen im Vordergrund: zum einen die Zeitgestaltung in den Gattungen Ballata und Madrigal, zum anderen das Problem der ›Dreistimmigkeit‹.
Dabei werden Umtersuchungen musikalischer Quellen und musiktheoretischer Zeugnisse eng mit Analysen der vertonten Gedichte und ihrer musikalischen Gestaltung verbunden. So lassen sich trotz der Vielgestaltigkeit des Repertoires gemeinsame kompositorische Strategien der Komponisten Paolo und Andrea da Firenze, Bartolino da Padova, Antonio Zacara da Teramo und Johannes Ciconia aufdecken und neue Ansätze für das Verständnis von polyphonen Liedsätzen des 14. und frühen 15. Jahrhunderts gewinnen.
Die Untersuchung wird von einer umfassenden Reflexion begleitet, die sich auf das Verhältnis von Analyse und Musikgeschichtsschreibung bezieht. Damit leistet die Kieler Habilitationsschrift zugleich einen Beitrag zu aktuellen Methodendebatten im Fach Musikwissenschaft.

Details
Schlagworte

Titel: Komponieren in Italien um 1400
Autoren/Herausgeber: Signe Rotter-Broman
Aus der Reihe: Musica Mensurabilis
Ausgabe: 1., 2012

ISBN/EAN: 9783487146997

Seitenzahl: 463
Format: 24 x 17 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 1,141 g
Sprache: Deutsch

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