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Konzeption und integrierte Formalisierung eines Referenzmodells für informationslogistische Agentensysteme

Ontologie; Intuition des Thesaurus?

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Universität des Saarlandes, 187 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im sog. "Semantic Web" soll es Informations- und Koordinationssystemen möglich werden, miteinander zu kommunizieren, neue.

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Hauptbeschreibung

Titel: Konzeption und integrierte Formalisierung eines Referenzmodells für informationslogistische Agentensysteme
Autoren/Herausgeber: Gernot Schwed
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638890847

Seitenzahl: 288
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 2,0, Universität des Saarlandes, 187 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im sog. "Semantic Web" soll es Informations- und Koordinationssystemen möglich werden, miteinander zu kommunizieren, neue Wissensquellen über das Intra- bzw. Internet zu finden und dadurch komplexe Aufgaben selbständig lösen zu können. Dabei spielen Ontologien und Thesauri eine wichtige Rolle, um Inhalte objektorientiert zu spezifizieren sowie die Objekte und deren Beziehungen zueinander formal zu beschreiben.
Zielsetzung der Publikation ist die umfassende konzeptionelle Beschreibung eines informationslogistischen Agentensystems, das den Anforderungen heutiger (elektronischer) Märkte gerecht wird. Allgemein versteht man unter einem informationslogistischen Agentensystem die Realisierung einer Wissensbasis in Form eines Wissensmanagementinstrumentes mit Koordinationsfunktion, das fortlaufend betriebliches Wissen sammelt, aktualisiert, strukturiert und für verschiedene Aufgaben möglichst situationsbezogen und aktiv zur Verbesserung des kooperativen Arbeitens zur Verfügung stellt. Durch das Einschalten einer Forecast-Komponente zur synchronen Koordination des abteilungs- und unternehmensübergreifenden Wissens- und Workflow-Managements, wird ein Unternehmen in die Lage versetzt, nicht nur seine Leistungserstellung und Wertschöpfung zu optimieren sondern auch seine eigenen Kommunikationsabsichten und seinen eigenen Kommunikationsbedarf im Rahmen der Geschäftsprozessgestaltung, wie die bzw. den seiner Kooperationspartner, zu identifizieren.

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