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Krieg, Souveränität und Demokratisierung

Dokumente zur liechtensteinischen Geschichte zwischen 1900 und 1930

Buch
In Deutschland nicht verfügbar

Kurzbeschreibung

Liechtenstein wurde im Ersten Weltkrieg von direkten Kriegshandlungen verschont, doch hatte es aufgrund der engen Beziehungen zu Österreich-Ungarn unter wirtschaftlicher Not zu leiden. Die Nachkriegszeit stellte das Land vor schwierige Entscheidungen: An der Monarchie wollte man auf jeden Fall festhalten, doch unter dem Schlagwort "Liechtenstein den Liechtensteinern" verlangte die Opposition vehement eine Demokratisierung der verkrusteten politischen Strukturen und eine wirtschaftliche Neuausrichtung auf die Schweiz.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Krieg, Souveränität und Demokratisierung
Autoren/Herausgeber: Paul Vogt
Weitere Mitwirkende: Lukas Ospelt

ISBN/EAN: 9783906393780

Seitenzahl: 784
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

Liechtenstein wurde im Ersten Weltkrieg von direkten Kriegshandlungen verschont, doch hatte es aufgrund der engen Beziehungen zu Österreich-Ungarn unter wirtschaftlicher Not zu leiden. Die Nachkriegszeit stellte das Land vor schwierige Entscheidungen: An der Monarchie wollte man auf jeden Fall festhalten, doch unter dem Schlagwort "Liechtenstein den Liechtensteinern" verlangte die Opposition vehement eine Demokratisierung der verkrusteten politischen Strukturen und eine wirtschaftliche Neuausrichtung auf die Schweiz.

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