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Kritische Betrachtung der lebensweltorientierten Erwachsenenbildung

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Didaktik und Methodik der Erwachsenenbildung, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit Konzeptio nen verschiedener Autoren der.

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Hauptbeschreibung

Titel: Kritische Betrachtung der lebensweltorientierten Erwachsenenbildung
Autoren/Herausgeber: Mirko Jungkunz
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638452755

Seitenzahl: 16
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Didaktik und Methodik der Erwachsenenbildung, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit Konzeptio nen verschiedener Autoren der Erwachsenenbildung beschäftigen, deren Denken durch die theoretischen Überlegungen zur Lebenswelt beeinflusst sind. Darüber hinaus werde ich im ersten Teil zur Lebenswelt als philosophischen Versuch Stellung nehmen. Dies aber nur als ergänzender Hinweis. Die gleiche Funktion erfüllen die psychologischen, bzw. soziologischen Überlegungen dazu. Im Hauptteil wird nach der Vorstellung andragogischer Theorien, ein Versuch der Kritik an denselben folgen. In einer Auswahl bestimmter Texte von Erwachsenenbildnern, die sich von einer lebensweltorientierten Erwachsenenbildung kritisch distanzieren, soll dies erfolgen. Dass der Lebensweltansatz in der Erwachsenenbildung seine Berechtigung hat, ist Ausgangspunkt dieser kritischen Auseinandersetzung. Zwei Thesen, die ohne eine weitere Untersuchung ihrer quantitativen Berechtigung aufgestellt werden können, verdeutlichen dies in aller Klarheit. 1. Jeder Lehrende würde von seiner Art des Lehrens behaupten, lebensweltorientiert zu sein.
2. Die Auswahl der Lernangebote durch die Teilnehmer ist von Anfang an lebensweltlichen Kriterien unterworfen.
In der Feststellung dieser grundlegenden Berechtigung der lebensweltlichen Orientierung der Erwachsenenbildung, sowohl auf Seiten der Lehrenden, als auch auf Seiten der Lernenden, grenzt sich die kritische Stellungnahme dieser Arbeit ein. Sie zielt nicht auf eine grundsätzliche Absprechung jeglicher Relevanz des Lebensweltbegriffes in der Erwachsenenbildung ab, sondern versucht vielmehr einzelne Aspekte der praxisorientierten Umsetzung herauszugreifen. Diese sollen in ihrer Problematik dargestellt werden. Es wird sich im Verlaufe dieser Auseinandersetzung zeigen, dass Freiheits- und Autonomitätsbestreben immer wieder auf Einschränkungen stößt. Bezogen auf die lebensweltorientierte Erwachsenenbildung sind diese festzumachen am System, das in vielen Bereichen der Bildung der Antagonist der Lebenswelt ist. Weiter wird deutlich werden, dass im Lebensweltansatz als Theorie, selbst ein Impuls liegt, System zu werden, bzw. sich systemischen Strukturen anzugeichen und somit, zumindest teilweise, in dasjenige umzuschlagen, was Anlass der Abgrenzung war.

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