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Kurt Eisner: Gefängnistagebuch

von
Metropol-Verlag,
Buch
19,00 € Preisreferenz Lieferbar in 5-7 Tagen

Kurzbeschreibung

Kurt Eisner (1867–1919) war nicht nur erster Ministerpräsident des Freistaates Bayern, er war auch Journalist und Kritiker des Ersten Weltkrieges. Seine Schriften und Reden sowie die Organisation eines Massenstreiks in München im Januar 1918 führten zu seiner Verhaftung. Im Gefängnis, nicht wissend, ob seine Aufzeichnungen jemals Leser finden würden, rechnete er nicht nur mit den Militärs des Landes, sondern auch mit der Sozialdemokratie ab. Dabei zeigt das sogenannte Gefängnistagebuch die Vielschichtigkeit der Person Eisners, der seine Gedanken der Nachwelt übermittelte.
Die Aufzeichnungen werden nun, knapp einhundert Jahre nach den Ereignissen, in einer kritischen Edition erstmals veröffentlicht. Eisners „Tagebuch“ ist ein historischer Beleg dafür, dass es in Deutschland vehemente Stimmen gegen den Krieg und gegen den politischen Burgfrieden gegeben hat. Kurt Eisner sollte deshalb nicht in Vergessenheit geraten, sondern vielmehr als mahnendes Beispiel für einen offenen politischen Diskurs, der auch unangenehme Wahrheiten nennt, dienen.

Details
Schlagworte

Titel: Kurt Eisner: Gefängnistagebuch
Autoren/Herausgeber: Frank Jacob, Cornelia Baddack, Sophia Ebert, Doreen Pöschl (Hrsg.)
Aus der Reihe: Kurt-Eisner-Studien
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783863312954

Seitenzahl: 224
Format: 21 x 14 cm
Produktform: Buch
Sprache: Deutsch

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