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Lessings "Emila Galotti" als aristotelisches Drama

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Tragödie und Tragödientheorie, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung
Die vorliegende Hauptseminararbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit.

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Hauptbeschreibung

Titel: Lessings "Emila Galotti" als aristotelisches Drama
Autoren/Herausgeber: Annika Freise
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638490221

Seitenzahl: 23
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Tragödie und Tragödientheorie, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung
Die vorliegende Hauptseminararbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit die Tragödientheorie Lessings mit der von Aristoteles übereinstimmt bzw. von dieser abweicht. Veranschaulicht wird dies an Lessings „Emilia Galotti“.
Die Arbeit ist in vier Blöcke gegliedert.
Zunächst wird die Tragödientheorie des Aristoteles dargestellt. Im zweiten Abschnitt findet sich die Darstellung der Tragödientheorie Lessings. Es folgt eine kurze tabellarische Gegenüberstellung der beiden Tragödientheorien. Im letzten Abschnitt werden die zuvor herausgearbeiteten Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede am Beispiel der „Emilia Galotti“ aufgezeigt.
Der zweite und vierte Abschnitt sind weitestgehend begrifflich gleich untergliedert, so dass ein Vergleich leicht möglich ist.
Es wird bei der Darstellung der aristotelischen Tragödientheorie auf die „Poetik“ (nach Fuhrmann) zugegriffen, bei Lessings Theorie der Tragödie auf den „Briefwechsel über das Trauerspiel“ sowie auf die „Hamburgische Dramaturgie“.
Von einer umfassenden Darlegung der unterschiedlichen Interpretationen der von Aristoteles gebrauchten Termini wird abgesehen, da dies den Rahmen der Seminararbeit überschreiten würde. [.]

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