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Lucifer on Screen

Die filmische Teufelsinszenierung als erzählerischer Standard

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Filmwissenschaft/Mediendramaturgie), Sprache: Deutsch, Abstract: I.) Einleitung
II.) Was ist der Teufel
1.Der Ursprung des Bösen und seine Entwicklung
2.Ist der Teufel ein Motiv?
III.) Der Teufel als Person
1.Christliche und.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Lucifer on Screen
Autoren/Herausgeber: Johannes-Paul Lesinski
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640696451

Seitenzahl: 46
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Filmwissenschaft/Mediendramaturgie), Sprache: Deutsch, Abstract: I.) Einleitung
II.) Was ist der Teufel
1.Der Ursprung des Bösen und seine Entwicklung
2.Ist der Teufel ein Motiv?
III.) Der Teufel als Person
1.Christliche und volkstümliche Vorstellungen
2.Satan auf der Leinwand
2.1. Der Teufel als Wesen
2.2. Der Teufel als Mensch
IV.) Bildästhetik und Teufelsgebärden
1.Der Auftritt des Teufels und seine Manieren
2.Symbole und Teufelsmetaphern
V.) Der Kampf mit dem Bösen
1.Zwischen Seelenfänger und Weltzerstörer – Die Ziele des Teufels
2.Opfer und Helden
3.Bezwinger des Teufels
VI.) Der Teufel ist nicht bös´ genug
VII.) Motive des Teufels und Teufelsmotive - ein Fazit
VIII.) Literaturverzeichnis
IX.) Filmverzeichnis
I.) Einleitung
`Satans geschickter Plan in der Welt besteht darin, die Menschen zu veranlassen, seine Existenz zu leugnen im Namen der Rationalität oder auch jeden anderen Denksystems, das zu allen nur möglichen Ausflüchten greift, um nur sein Wirken nicht eingestehen zu müssen.´
Zwar ist diese These nicht neu, doch in dieser Form formulierte sie niemand an-deres als Papst Johannes-Paul II. am 13. August 1986, was uns zweierlei vermittelt. Zum einen, dass der Glaube an den Teufel keinesfalls ausgestorben ist und zum anderen wirft es die Frage auf, ob eben jene Nichtglaubenden sich irren und das Böse in Gestalt des Satans tatsächlich unter uns weilt. Auch die gegenwärtige Theologie ist sich nicht einig über seine Existenz, weshalb die Frage danach „innertheologisch weitgehend überhaupt keine Beachtung mehr findet.“
Doch gleich ob man an ihn glaubt oder nicht, begegnen tut er uns fast täglich in allerlei Formen. Es beginnt mit Sprichwörtern, bürgert sich in der Umgangssprache als Superlativ ein (z.b. teuflisch gut – was ein Paradoxon erster Klasse darstellt) oder er begegnet uns in vielerlei Formen in der Werbung, von Pizza diavoli bis Sportwagen Diabolo. Auch Werbespots spielen mit seinen Symbolen wie der Zahl 666 oder stecken die Darsteller in ein Teufelskostüm.
Doch natürlich begegnet uns Satan auch in der Kunst, der Malerei, der Bildhauerei, der Poesie, der Literatur und natürlich auch in dem neuen Medium Film. Interessant erscheint hierbei, dass wir ihn zumeist in B-Movies vorfinden, „denn Motive schleifen sich durch immer neue Benutzung ab“. Ist das der Grund? Kann mit dem Teufel nichts Innovatives mehr erzählt werden, bzw. muss jede Innovation scheitern, da sie von vertrauten Überlieferungen abweicht?
So genau lässt sich das nicht fassen, jedoch [.]

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