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Kurzbeschreibung

Ludwig Erhard nahm als langjähriger CDU-Wirtschaftsminister (1949–1963), 'Vater der D-Mark' und Begründer der sozialen Marktwirtschaft entscheidenden Einfluss auf den Wiederaufstieg der jungen Bundesrepublik. Als Bundeskanzler (1963–1966) war ihm zwar ein geringerer Erfolg beschieden, dennoch blieb die Wirtschaftspolitik in der Bonner Republik lange an seinen Konzepten orientiert. Bis heute prägen und beeinflussen seine Ideen die politischen Debatten. Ludwig Erhards Leben und Wirken umfassend dargestellt in bibliophiler Ausstattung mit zahlreichen Abbildungen und ausgewählten Schriften.

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Ludwig Erhard
Autoren/Herausgeber: Peter Gillies, Daniel Koerfer, Udo Wengst
Aus der Reihe: Helden ohne Degen
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783937233659

Seitenzahl: 288
Format: 28 x 21 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 1,107 g
Sprache: Deutsch

Peter Gillies, geboren 1939 in Berlin; Journalist und Buchautor; Ausbildung zum Bankkaufmann, Studium der Betriebswirtschaft in Berlin und Gießen (Dr. rer. pol.). Redakteur und Korrespondent in Hamburg, Bonn und Berlin. Zwischen 1985 und 1995 Chefredakteur im Verlagshaus Axel Springer, davon sechs Jahre Chefredakteur der Tageszeitung DIE WELT in Bonn und Berlin. Seither freier Journalist für verschiedene Medien und Autor von Sachbüchern. Lehrtätigkeit an Universitäten.
Prof. Dr. Daniel Koerfer, geboren 1955 in Bern; lehrt Neuere Geschichte/Zeitgeschichte an der Freien Universität Berlin. Publikationen u. a. 'Die FDP in der Identitätskrise – die Jahre 1966–1969', 'Kampf ums Kanzleramt – Erhard und Adenauer', ' Hertha unter dem Hakenkreuz – Ein Berliner Fußballclub im Dritten Reich'; zus. mit Arnulf Baring 'Wir fangen erst richtig an – Bilanz der sozialliberalen Koalition' (ZDF-Dokumentation).
Prof. Dr. Udo Wengst, geboren 1947 in Remsfeld, jetzt Knüllwald; Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie in Bonn, Köln und Tübingen. Promotion 1972 in Tübingen. 1973 bis 1979 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Tübingen. 1979 bis 1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien in Bonn. Seit 1992 Stellvertretender Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, seit 1996 Honorarprofessor für Zeitgeschichte an der Universität Regensburg. Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert.

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