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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2016-08

Heft 8 / August 2016

von
Klett-Cotta,
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Kurzbeschreibung

In einem kleinen Schwerpunkt zum Thema 'China heute' geht es um das rasante Wachstum der Städte, den Wa-Staat und in zwei Texten um die Einzelkindgeneration. Mit einem Gedicht von Erín Moure, übersetzt und kommentiert von Uljana Wolf, eröffnen wir eine Reihe mit zeitgenössischer Lyrik.

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Autor
Hauptbeschreibung

Titel: MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2016-08
Autoren/Herausgeber: Christian Demand (Hrsg.)
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783608111316
Originalsprache: Deutsch

Seitenzahl: 112
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Christian Demand, Jg. 1960, Herausgeber des MERKUR, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).

Im Essayteil hat das Augustheft (Nr. 807) einen kleinen Schwerpunkt zum Thema 'China heute'. Darin schreibt der Sinologe und Globalhistoriker Dominic Sachsenmaier über das rasante Wachstum der Städte in den letzten Jahrzehnten. Der Ethnologe Hans Steinmüller stellt den kleinen, von einer Rebellenarmee regierten Wa-Staat vor, der in Burma liegt, aber unter starkem chinesischen Einfluss steht. Und Alec Ash porträtiert eine junge Frau namens Fred als Mitglied einer durchaus weltgewandten Einzelkindgeneration. Sheng Yun schreibt aus der Perspektive eben dieser Generation über 'Kleine Kaiser'. Außerhalb des Schwerpunkts denkt David Kuchenbuch entlang eigener Erfahrungen über das Phänomen der 'Fernmoral' nach.
Christian Demand schreibt in der Memorialkolumne über den Umgang mit historischen Altlasten. Gertrude Lübbe-Wolff befasst sich in ihrer zweiten Rechtskolumne mit der Geheimniskrämerei rund um das TTIP-Abkommen. Den Briefwechsel zwischen Stefan Zweig und Joseph Roth hat sich Jakob Hessing näher betrachtet.
Mit einem Gedicht der kanadischen Lyrikerin Erín Moure, das Uljana Wolf übersetzt hat und mit einem Essay begleitet, eröffnen wir eine Reihe mit zeitgenössischer Dichtung, für die wir mit der von Daniel Graf konzipierten Veranstaltungsserie 'Inter_poems' kooperieren. Über die Rolle des Filibuster in der parlamentarischen Demokratie denkt Philip Manow nach. In seiner Vogelreihe schreibt Günter Hack diesmal über den Zaunkönig. Und Harry Walter befasst sich mit einem Foto, das eine Schrankwand zeigt und über das er einiges eruiert hat.

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