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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

Heft 11 / November 2015

von
Klett-Cotta,
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Kurzbeschreibung

Franco Moretti und Dominique Pestre analysieren die Sprache der Weltbank. Kathrin Passig und Aleks Scholz fragen nach dem Sinn des Begriffs 'Digitalisierung'. Über die angespannte Lage in Litauen berichtet Felix Ackermann. Martin Hartmann erläutert uns die Schwächen an Hartmut Rosas Beschleunigungstheorie.

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken
Autoren/Herausgeber: Christian Demand (Hrsg.)
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783608111224
Originalsprache: Deutsch

Seitenzahl: 104
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Christian Demand, Jg. 1960, Herausgeber des MERKUR, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).

Im Aufmacher des Novemberhefts (Nr. 798) arbeiten der Literaturwissenschaftler Franco Moretti und der Historikers Dominique Pestre in ihrer Untersuchung der Sprache der Weltbank detailliert heraus, wie sich ideologische Veränderungen in linguistischen Verschiebungen zeigen. Der Jurist Benno Heussen sondiert kurz vor der Entscheidung des Bundestags die Diskussions- und die Gesetzeslage in Sachen Sterbehilfe. Und Thomas Steinfeld kommt mit einem historischen Umweg über die Geschichte der Karikatur noch einmal auf die Diskussionen um Charlie Hebdo zurück.
In seiner Theologiekolumne erklärt Friedrich Wilhelm Graf, warum sich der Versuch interreligiöser Verständigung oft genug als kontraproduktiv erweist. Matthias Dell kann in der Medienkolumne nur den Kopf schütteln über die Unbedarftheit mancher deutscher Medien mit rassistischen Entgleisungen wie der des bayerischen Innenministers in einer Talkshow. Martin Hartmann erläutert uns die Schwächen an Hartmut Rosas Beschleunigungstheorie.
Kathrin Passig und Aleks Scholz gucken sehr genau auf den Begriff 'Digitalisierung' und erklären die Schwierigkeiten in der Unterscheidung zwischen 'digital' und 'analog'. Wie sehr sich die Lage in Litauen seit der Ukrainekrise angespannt hat, schildert Felix Ackermann. David Wagner liefert eine literarische Reflexion von Bergwanderferien. Günter Hack setzt seine Vogelbeobachtungen mit dem Wiedehopf fort. Und Stephan Herczeg schreibt weiter in seinem Journal.

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