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Marktbeherrschung im Bereich Stromerzeugung/Stromgroßhandel

Eine kritische Analyse der neueren Sicht des Bundeskartellamts

Buch
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Kurzbeschreibung

In der Sektoruntersuchung Stromerzeugung/Stromgroßhandel hält das Bundeskartellamt an dem Konzept des sogenannten Erstabsatzmarktes fest. Die Autoren stellen im Buch die Diskrepanz zwischen dem der Marktabgrenzung zugrundeliegenden und dem tatsächlichen Marktgeschehen und die daraus resultierende Fehlerhaftigkeit der Marktabgrenzung des Amtes dar.

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Hauptbeschreibung

Titel: Marktbeherrschung im Bereich Stromerzeugung/Stromgroßhandel
Autoren/Herausgeber: Gisela Drozella, Harald Krebs
Aus der Reihe: Veröffentlichungen des Instituts für deutsches und europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht der Freien Universität Berlin
Ausgabe: 1. Neuausgabe

ISBN/EAN: 9783631628874

Seitenzahl: 109
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Gewicht: 250 g
Sprache: Deutsch

Gisela Drozella studierte Rechtswissenschaft in Passau und Tours. Nach dem Zweiten Staatsexamen in Bayern war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin und promovierte 2001. Seit 2002 ist sie bei einem deutschen Energieunternehmen in der Rechtsabteilung tätig. Harald Krebs studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Berlin. Er war Wissenschaftlicher Mitarbeiter, promovierte 1989 an der Technischen Universität Berlin und war danach zehn Jahre als Berater tätig. Er ist seit 1999 in verschiedenen Funktionen in einem deutschen Energiekonzern energiewirtschaftlich tätig. Parallel entstanden verschiedene Veröffentlichungen zu ausgewählten elektrizitätswirtschaftlichen und energierechtlichen Themen.

In der Sektoruntersuchung Stromerzeugung/Stromgroßhandel hält das Bundeskartellamt an dem Konzept des sogenannten Erstabsatzmarktes fest. Die Autoren stellen die Diskrepanz zwischen dem der Marktabgrenzung zugrundeliegenden und dem tatsächlichen Marktgeschehen und die daraus resultierende Fehlerhaftigkeit der Marktabgrenzung des Amtes dar. Die im Rahmen der Sektoruntersuchung entwickelte, auf ein ökonometrisches Instrument gestützte Rechtsfigur der Einzelmarktbeherrschung durch mehrere Unternehmen erscheint weder rechtlich noch ökonomisch tragfähig. Methodische Defizite treten hinzu. Daher ist nach Ansicht der Autoren der vom Bundeskartellamt in der Sektoruntersuchung eingeschlagene aufwendige Weg ungeeignet zur Begründung der Marktbeherrschung elektrizitätserzeugender Unternehmen.

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