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Marshall McLuhans elektronisches Zeitalter in "A.I. - Artificial Intelligence"

Wie sich der Mensch im Film selbst amputiert

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Theater- Film- und Fernsehwissenschaften), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Abschmelzen der Polkappen ist die Welt im Chaos versunken. Nur ein Teil
der Welt war im.

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Hauptbeschreibung

Titel: Marshall McLuhans elektronisches Zeitalter in "A.I. - Artificial Intelligence"
Autoren/Herausgeber: Felix Wende
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638064255

Seitenzahl: 11
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Theater- Film- und Fernsehwissenschaften), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Abschmelzen der Polkappen ist die Welt im Chaos versunken. Nur ein Teil
der Welt war im Stande dem Chaos Einhalt zu gebieten und entwickelt sich seit her zu
einer Gesellschaft, in der die Technik meist in Form von Robotern überlebensnotwendig
geworden ist. Für nahezu jede Arbeit, die zuvor der Mensch erledigt hatte, werden nun
Roboter eingesetzt. Vom Menschen immer weiter verbessert, schaffen diese in Steven
Spielbergs „A.I. Artificial Intelligence“ einen intelligenten Roboter mit Gefühlen: ein
Roboter, der im Stande ist, seine Mutter zu lieben. Von seinen Träumen und Wünschen
beflügelt, ein ‚echter‘ Junge zu werden, begibt sich der elfjährige Roboterjunge David,
nachdem er von seinen ‚Adoptiveltern‘ verstoßen wurde, auf eine zweitausendjährige
Reise. Am Ende muss er allerdings feststellen, dass er niemals ein ‚echter‘
Menschenjunge werden kann. Zweitausend Jahre nach seinem Bau existieren die
Menschen nicht mehr. Stattdessen bevölkern hochentwickelte ‚Wesen‘, die mit dem
Menschen nichts mehr gemeinsam haben zu scheinen, die Erde.
In der vorliegenden Arbeit ist davon auszugehen, dass diese hochentwickelten ‚Wesen‘
keine außerirdischen Lebensformen sind, sondern technische Ausweitungen des
Menschen, die wir im Folgenden posthumane Roboter nennen wollen. Dieser Ansicht
nach, gilt es zu belegen, dass in Steven Spielbergs „A.I. – Artificial Intelligence“ die
Amputation im Sinne Marshall McLuhans so weitgeführt wird, dass der Mensch im
elektronischen Zeitalter verschwindet.
Um dies nachzuweisen ist es notwendig, zunächst McLuhans Amputationsthese im
elektronischen Zeitalter zu erläutern, um anschließend Analogieschlüsse zum Film
ziehen zu können. Es sollte deutlich werden, dass sich McLuhans Gedanken im Film
wiederspiegeln, indem Parallelen zwischen ihm und dem Filminhalt aufgezeigt werden.
Diese Arbeit wird sich dabei auf die Aspekte konzentrieren, die im Film und in der
Theorie Marshall McLuhans gleichermaßen angesprochen werden.

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