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Marzipan aus Marseille

Gedichte

Czernin,
Buch
19,90 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Es hat seine Gründe, warum Christian Futscher immer wieder mit Dichtern wie Robert Gernhard oder Ernst Jandl verglichen wird. Seine Tabubrüche und Surrealitäten verursachen beim Leser gleichzeitig Kopfschütteln und lautes Lachen. Mit „Marzipan aus Marseille“ legt dieser außergewöhnliche Autor seinen neuen Lyrikband vor.
„Nicht alles in dem Buch ist Weltliteratur“, wie sich der Dichter gerne auszudrücken pflegt, aber die Welt kommt vor, und zwar in ihrer ganzen Pracht, Hinfälligkeit und Fehlerhaftigkeit. Viele Städte und Orte spielen eine Rolle in den Gedichten, um nur ein paar zu nennen: Marseille (Kulturhauptstadt 2013!), Prag, Helsinki, Istanbul, Cardiff, London, St. Tropez, Monte Carlo, Berlin, Karfas, Niolon, Höchst, Unterstinkenbrunn und natürlich Wien, wo der Dichter die meiste Zeit des Jahres verbringt.
In „Marzipan aus Marseille“ finden sich einerseits Gedichte, auf die die Welt gewartet hat, andererseits aber auch etliche aus der Serie „Nicht zur Veröffentlichung freigegeben“, neben langen, ausführlichen Gedichten stehen solche aus der Serie „Schön gestrichen, gut gekürzt“, Liebesgedichte, Alltagsgedichte, Haikus, lyrische Prosa, Sprüche, Aphorismen, poetische E-Mails und Dialoge. Leser, die Groteskes schätzen, kommen voll und ganz auf ihre Kosten.

Details
Schlagworte
Autor
Hauptbeschreibung

Titel: Marzipan aus Marseille
Autoren/Herausgeber: Christian Futscher
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783707604450

Seitenzahl: 192
Format: 19 x 12,5 cm
Produktform: Hardcover/Gebunden
Sprache: Deutsch

Christian Futscher, geboren 1960 in Feldkirch, Studium der Germanistik, lebt seit 1986 in Wien, u. a. als Pächter eines Stadtheurigen. 1998 erfolglose Teilnahme beim Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt, dafür 2006 Publikumspreis bei der „Nacht der schlechten Texte“ in Villach. Gewinner des Dresdner Lyrikpreises 2008.

Es hat seine Gründe, warum Christian Futscher immer wieder mit Dichtern wie Robert Gernhard oder Ernst Jandl verglichen wird. Seine Tabubrüche und Surrealitäten verursachen beim Leser gleichzeitig Kopfschütteln und lautes Lachen. Mit „Marzipan aus Marseille“ legt dieser außergewöhnliche Autor seinen neuen Lyrikband vor.
„Nicht alles in dem Buch ist Weltliteratur“, wie sich der Dichter gerne auszudrücken pflegt, aber die Welt kommt vor, und zwar in ihrer ganzen Pracht, Hinfälligkeit und Fehlerhaftigkeit. Viele Städte und Orte spielen eine Rolle in den Gedichten, um nur ein paar zu nennen: Marseille (Kulturhauptstadt 2013!), Prag, Helsinki, Istanbul, Cardiff, London, St. Tropez, Monte Carlo, Berlin, Karfas, Niolon, Höchst, Unterstinkenbrunn und natürlich Wien, wo der Dichter die meiste Zeit des Jahres verbringt.
In „Marzipan aus Marseille“ finden sich einerseits Gedichte, auf die die Welt gewartet hat, andererseits aber auch etliche aus der Serie „Nicht zur Veröffentlichung freigegeben“, neben langen, ausführlichen Gedichten stehen solche aus der Serie „Schön gestrichen, gut gekürzt“, Liebesgedichte, Alltagsgedichte, Haikus, lyrische Prosa, Sprüche, Aphorismen, poetische E-Mails und Dialoge. Leser, die Groteskes schätzen, kommen voll und ganz auf ihre Kosten.

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