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Medien und Krieg am Beispiel Jugoslawiens und des Kosovo-Krieges

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Medienereignis Krieg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vierte jugoslawische Erbfolgekrieg hat erneut gezeigt, dass Europa noch weit.

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Hauptbeschreibung

Titel: Medien und Krieg am Beispiel Jugoslawiens und des Kosovo-Krieges
Autoren/Herausgeber: Marian Stüdemann
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640281138

Seitenzahl: 22
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Medienereignis Krieg, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vierte jugoslawische Erbfolgekrieg hat erneut gezeigt, dass Europa noch weit entfernt ist von einer stabilen Friedensordnung, die Kriege wie im ehemaligen Jugoslawien undenkbar macht. Der Kosovo-Krieg 1998 bis 1999 wurde aus vielen Gründen von einer Krise zu einem Krieg. Ethnische, religiöse, nationale, sozio- ökonomische und demographische Faktoren sind im Kosovo mit einer doppelten Mehrheit- Minderheiten- Problematik verwoben. Propaganda und Desinformationen wurden in neuen Maßen und Mengen eingesetzt wie nie zuvor. Sie sind keine Erfindung des 20 Jahrhunderts. Seit der Erfindung des Buchdruckes, beziehungsweise seit dem es für Krieg eingesetzt wurde, entstanden Papiere mit falschen Meldungen oder professionell übertriebenen Karikaturen. Mundpropaganda konnte sich schneller verbreiten, weil viel mehr Menschen die Erstinformation hatten. Zeitungen wurden von Beginn an selbst von Streitkräften herausgegeben und zensiert. Mit der fortschreitenden technologischen Entwicklung, veränderte sich die Art der Propaganda. Der Film setzte zu Beginn auf visuelle Aufmachungen, um Stärke zu demonstrieren. Das Radio förderte die Sprache und die Rhetorik des Krieges und der Propaganda. Heute werden Nachrichten, Telefon, Fax und das Internet für die psychologische Kriegsführung eingesetzt.
In dieser Arbeit möchte ich zuerst allgemein auf die psychologische Kriegsführung, Propaganda und Desinformationen eingehen, um dann in den darauf folgenden Kapiteln näher auf die Kommunikation und die Medienarbeit der Serben und der alliierten Streitkräfte eingehen zu können.
Daran anschließend werde ich die Medien und ihre Wirkung auf Menschen und Gesellschaften darstellen, um zu zeigen, welche Macht die Medien haben können. Das darauf folgenden Kapitel behandelt die Krisenkommunikation und wie diese in der Zukunft aussehen müsste, damit Desinformationen und Propaganda keine Chance mehr haben. Im letzten Punkt möchte ich einen Lösungsvorschlag vorstellen, wie die internationale Gemeinschaft und die Vereinten Nationen in Konflikte eingreifen und hetzerische Propaganda verhindern können.

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