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Medieninduzierte Angst und Angstbewältigung bei Kindern

Das Fernsehen als Ursache für kindliche Ängste

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: gut, Universität Zürich, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angst begleitet die Menschen tagtäglich. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Existenz, um vor Gefahren zu warnen und um überleben zu können. Dies hilft uns,.

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Hauptbeschreibung

Titel: Medieninduzierte Angst und Angstbewältigung bei Kindern
Autoren/Herausgeber: Caroline Freund
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640180011

Seitenzahl: 24
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: gut, Universität Zürich, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angst begleitet die Menschen tagtäglich. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Existenz, um vor Gefahren zu warnen und um überleben zu können. Dies hilft uns, uns solchen gefährlichen Situationen zu stellen und sie zu meistern. Dabei kann Angst nicht nur motivierend wirken, sie zu bewältigen, sondern auch blockierend. Mit Hilfe von Angst kann sich der Mensch weiterentwickeln. Dies gilt auch für Kinder, die in der heutigen Zeit vielen Ängsten ausgesetzt sind. Eine dieser Angstquellen sind die Medien.
Durch die Informationsmenge, die auf die Kinder einströmt, können sie stark
verunsichert werden und so Ängste bilden, die sie überwinden müssen. Zum Thema
Angst sind Unmengen von Publikationen erschienen. Angst in Bezug auf Kinder und
Medien wurde weniger thematisiert. Vielfach wurde jedoch Literatur zu Kindern im
Umgang mit den Medien, wie z.B. zu ihren Sehgewohnheiten, oder zum Einfluss der
Medien auf Kinder, wie auch zur Bildung von Identitäten mithilfe von Medien veröffentlicht.
In dieser Arbeit möchte ich folgende Fragen stellen: Wodurch kann medieninduzierte Angst ausgelöst werden, in welcher Art tritt sie bei Kindern auf, und wie zeigt sie sich? Wie kann Angst theoretisch bewältigt werden, und wie gehen Kinder in der Praxis mit ihr um?
Ferner möchte ich wissen, welche Konsequenzen entstehen, wenn Angst nicht aktiv verarbeitet werden kann. Angesichts dieser Fragen werde ich versuchen, anhand des Mediums Fernsehen, die kindlichen Ängste herauszuarbeiten.
Daher werde ich als erstes „Angst“ definieren und anschliessend verschiedene Theorien zur Entstehung der Angst darstellen. Neben den beiden Angsttheorien von Sigmund Freud, die zu den psychoanalytischen Theorien zählen, werde ich noch näher auf die Reiz-Reaktions-Theorien, zu denen u. a. die Zweiprozesstheorie der Angst von Mowrer und Miller gehört, wie auch auf das Trait-State-Angstmodell von Spielberger eingehen.
Den Schluss dieses Abschnittes bilden die kognitionspsychologischen Theorien, bei denen die Angstkontrolltheorie von Epstein, die Stressbewältigungstheorie von Lazarus und die Kontrollprozesstheorie von Scheier und Carver eine wichtige Rolle spielen. Im Anschluss daran möchte ich die Formen der Angst bei Kindern und die Frage, wie diese Ängste bei Kindern zum Ausdruck kommen, eingehender beleuchten. In einem weiteren Punkt geht es um die Angstbewältigung. Hier sind die beiden Konzepte der Angstbewältigung von Peter Vitouch von grösster Bedeutung. [.]

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