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Menschenrechte und Kritik

Zeitschrift für Menschenrechte 2/2013

von
Wochenschau Verlag,
Zeitschrift/​Loseblattsammlung
19,80 € Preisreferenz Lieferbar in 2-3 Tagen

Kurzbeschreibung

Menschenrechte und Kritik
Georg Lohmann: Werden die Menschenrechte überschätzt? Über Missbrauch, problematische Ausweitungen und Grenzen der Menschenrechte
Valentin Beck: Der Menschenrechtsdiskurs und der Vorwurf des moralischen Imperialismus
Henning Hahn: Human Rights as the Universal Language of Critique. A Political Approach
Peter Niesen: Unsinn, Despotie, Gewalt: Die bleibende Bedeutung von Benthams Menschenrechtskritik
Regina Kreide: Menschenrechte als Platzhalter. Eine politische Menschenrechtskonzeption zwischen Moral und Recht
Norman Paech: Menschenrechte versus Völkerrecht. Zum Wandel der Rolle der Menschenrechte in der Völkerrechtsordnung
Christoph Menke: Sklavenaufstand oder Warum Rechte? Eine Skizze
Hintergrund
Jakob Huber: What makes Human Rights “Political”? A Kantian Critique
Tour d'Horizon
Michael Krennerich: Belarus – 20 Jahre Herrschaft Lukaschenkos. Die Bedeutung der Menschenrechte in einer europäischen Diktatur
Forum
Amnesty International als Antwort auf den Kalten Krieg – unterwegs mit Gerd Ruge
Menschenrechte – eine sehr schlechte Idee / Menschenrechte – Opium für politisch neutralisierte Bevölkerungen. Ein Interview mit Raymond Geuss von Lawrence Hamilton
Buchbesprechungen

Details
Schlagworte
Autor

Titel: Menschenrechte und Kritik
Autoren/Herausgeber: Tessa Debus, Regina Kreide, Michael Krennerich, Georg Lohmann, Karsten Malowitz, Arnd Pollmann (Hrsg.)
Aus der Reihe: Zeitschrift für Menschenrechte
Ausgabe: 1. Auflage

ISBN/EAN: 9783899749007

Seitenzahl: 192
Format: 21 x 14,8 cm
Produktform: Taschenbuch/Softcover
Gewicht: 260 g
Sprache: Deutsch

Valentin Beck ist seit 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Praktische Philosophie im Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin. Er promovierte zu „Globale Relationen der Verantwortung. Was wir Menschen in extremer Armut in moralischer Hinsicht schulden“.
Henning Hahn ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie an der Universität Kassel. Seine Arbeitsschwerpunkte sind u.?a. Globale Gerechtigkeit, Politische Philosophie in Geschichte und Gegenwart, Angewandte Ethik und Kants praktische Philosophie.
Jakob Huber ist Doktorand am Government Department der London School of Economics and Political Science (LSE). In seiner Promotion beschäftigt er sich mit den Grundlagen und der Reichweite politischer Autorität im Zusammenhang von Immanuel Kants Rechtsphilosophie.
Regina Kreide ist Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politikwissenschaft Justus-Liebig-Universität Gießen. Ihre Arbeits-gebiete sind u.?a. Internationale Politische Theorie, Politische Philosophie und Theorie und Politik der Menschenrechte.
Michael Krennerich ist Privatdozent am Lehrstuhl für Menschenrechte und Men-schenrechtspolitik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Er ist Vorsitzender des Nürnberger Menschenrechtszentrums.
Georg Lohmann ist Professor für Praktische Philosophie an der Universität Magdeburg.
Christoph Menke ist Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Politische Philosophie und Rechtsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Peter Niesen ist Professor für Politische Theorie an der Universität Hamburg.
Norman Paech, Dr. iur., Professor i.?R. für öffentliches Recht (Verfassungs- und Völkerrecht) an der Universität Hamburg. Wissenschaftlicher Beirat bei attac, IALANA und IPPNW.

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