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Metropolen 1850–1950

Mythen - Bilder - Entwürfe/ mythes - images - projets

Buch
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Kurzbeschreibung

Das Verständnis der kulturellen Bedeutung der Großstadt unterliegt dauerndem Wandel und folglich wechseln die Paradigmen des Städtebaus. Aus vielerlei Perspektiven behandeln die Beiträge ein in einander verwobenes Feld, das vom Bild der Stadt, über ihre Mythen bis zu ihrer Planung, ihrem permanenten Umbau und ihrer Nutzung reicht.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Metropolen 1850–1950
Autoren/Herausgeber: Jean L Cohen, Hartmut Frank (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Andreas Beyer
Aus der Reihe: Passagen - Deutsches Forum für Kunstgeschichte /Passages - Centre allemand d'histoire de l'art
Ausgabe: 1., Aufl.

ISBN/EAN: 9783422070264

Seitenzahl: 390
Format: 24 x 17 cm
Produktform: Buch
Gewicht: 1,076 g
Sprache: Französisch, Deutsch

Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten sich die Großstädte in Deutschland und Frankreich sehr verschieden. Auf der einen Seite stand das tausendjährige Paris, nach seinem radikalen Umbau die unbestrittene Kulturhauptstadt der Welt und Vorbild des modernen Städtebaus, auf der anderen Seite die rasant wachsenden Industriestädte Deutschlands und das gerade erst zur Hauptstadt des deutschen Reiches aufgestiegene, unfertige Berlin. War im 19. Jahrhundert der Blick von Deutschland nach Frankreich noch selbstverständlich und der in die Gegenrichtung eine seltene Ausnahme, so änderte sich das im 20. Jahrhundert, als die neuen Strömungen in Kunst, Architektur und Städtebau aus Deutschland auch international wachsende Aufmerksamkeit fanden.
Aus vielerlei Perspektiven behandeln die Beiträge ein in einander verwobenes Feld, das vom Bild der Stadt, über ihre Mythen bis zu ihrer Planung, ihrem permanenten Umbau und ihrer individuellen und kollektiven Nutzung reicht.

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