Erweiterte
Suche ›

Montesquieu und die Gewaltenteilung

GRIN Verlag,
E-Book ( PDF ohne Kopierschutz )
In Ihrem Land nicht verfügbar

Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Universität Koblenz-Landau (Institut für Sozialwissenschaften - Abteilung Politikwissenschaft), Veranstaltung: Ideengeschichtliche Grundlagen von Staat und Politik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie hat.

Details
Schlagworte
Hauptbeschreibung

Titel: Montesquieu und die Gewaltenteilung
Autoren/Herausgeber: Christoph Schneider
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638433525

Seitenzahl: 18
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,3, Universität Koblenz-Landau (Institut für Sozialwissenschaften - Abteilung Politikwissenschaft), Veranstaltung: Ideengeschichtliche Grundlagen von Staat und Politik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie hat sich in Montesquieus Werk, „Vom Geist der Gesetze“ - „De l′ Esprit des lois“, die Gewaltenteilung im Vergleich zu John Locke und Aristoteles weiterentwickelt und welche Auswirkungen hatte seine Lehre auf spätere Verfassungen und wie ist das Prinzip der Gewaltenteilung in der Verfassung bzw. im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert? Mit dieser Frage möchte ich mich in meiner Hausarbeit auseinandersetzen. Beginnen werde ich mit der Biographie Montesquieus. Hier wird schon ersichtlich in welchen politischen und sozialen Umständen er aufgewachsen ist. Um die Zeit, in der Montesquieu lebte besser verstehen und deuten zu können, werde ich anschließend eine Einordnung in den historischen Kontext vornehmen. Hierbei werde ich mich mit dem Absolutismus auseinander setzen und erklären welche Wurzeln Montesquieus Gedanken hatten. Danach werde ich elementare Inhalte seines Hauptwerkes „De l′ Esprit des lois“ – „Vom Geist der Gesetze“ beschreiben. Die Differenzierung der gemäßigten Regierungsformen (Monarchie und Republik) und der Despotie, habe ich gewählt, um Montesquieus Streben nach einer demokratischen Verfassung verständlicher zu gestalten, denn zu den oben erwähnten gemäßigten Regierungsformen sah Montesquieu keine Alternativen. Im zweiten Teil werde ich dann vertieft auf das Prinzip der Gewaltenteilung eingehen. Dort werde ich chronologisch vorgehen. Zunächst versuche ich zu ergründen von welchen Theorien sich Montesquieu hat leiten lassen, um dann zu seiner weiterentwickelten Theorie des Prinzips der Gewaltenteilung zu kommen. Dort werde ich ebenfalls auf Inhalte seines Werkes „De l′ Esprit des lois“ – „Vom Geist der Gesetze“ eingehen. Sein Kapitel sechs im elften Buch, in dem er anhand der Verfassung Englands eine beispielhafte freiheitliche Regierungsform beschreibt, dient hervorragend zur Evaluation seiner Lehre. Schließlich werde ich versuchen zu schildern welche Auswirkungen sein Werk auf spätere Verfassungen hatte und in wie weit das Prinzip der Gewaltenteilung im politischen System und in der Verfassung bzw. im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert ist.
Im abschließenden Fazit bzw. der Zusammenfassung möchte ich noch einmal die zentralen und wichtigen Punkte beleuchten und die Bedeutung und Auswirkung von Montesquieus Werk eruieren.

buchhandel.de - Newsletter
Möchten Sie sich für den Newsletter anmelden?


Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Lieber nicht