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Multikulturalismus queer gelesen

Zwangsheirat und gleichgeschlechtliche Ehe in pluralen Gesellschaften

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Kurzbeschreibung

In den letzten Jahren ist Multikulturalismus als Theorie und Politik der Anerkennung von Gruppenrechten unter Druck geraten. Verantwortlich dafür ist auch eine zunehmende Wahrnehmung problematischer Praktiken ethnischer und religiöser Gruppen, wie etwa der Zwangsheirat. Sexuelle Kontrolle findet sich aber nicht nur hier, sondern zeigt sich auch im Ausschluss gleichgeschlechtlicher Paare von der Ehe. Die Autorinnen und Autoren untersuchen diese Problematiken aus juristischer wie aus sozialanthropologischer Perspektive für Österreich, Großbritannien und die Türkei und zeigen die Notwendigkeit auf, die Debatten um kulturelle Unterschiede, Geschlechtergleichheit und sexuelle Autonomie zusammenzuführen.

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Hauptbeschreibung

Titel: Multikulturalismus queer gelesen
Autoren/Herausgeber: Sabine Strasser, Elisabeth Holzleithner (Hrsg.)
Weitere Mitwirkende: Katharina Beclin, Nikolaus Benke, Elisabeth Holzleithner, Christa Markom, Kerem Öktem, Anne Phillips, Ines Rössl, Maria Schiller, Alex Sharpe, Sabine Strasser, Altan Sungur, Irem Tuncer
Aus der Reihe: Politik der Geschlechterverhältnisse
Ausgabe: 1. Neuausgabe

ISBN/EAN: 9783593408460

Seitenzahl: 370
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Sabine Strasser ist Associate Professor an der Middle East Technical University (METU), Ankara, und Senior Researcher an der Universität Wien. Elisabeth Holzleithner ist Assistenzprofessorin am Institut für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht der Universität Wien.

In den letzten Jahren ist Multikulturalismus als Theorie und Politik der Anerkennung von Gruppenrechten unter Druck geraten. Verantwortlich dafür ist auch eine zunehmende Wahrnehmung problematischer Praktiken ethnischer und religiöser Gruppen, wie etwa der Zwangsheirat. Sexuelle Kontrolle findet sich aber nicht nur hier, sondern zeigt sich auch im Ausschluss gleichgeschlechtlicher Paare von der Ehe. Die Autorinnen und Autoren untersuchen diese Problematiken aus juristischer wie aus sozialanthropologischer Perspektive für Österreich, Großbritannien und die Türkei und zeigen die Notwendigkeit auf, die Debatten um kulturelle Unterschiede, Geschlechtergleichheit und sexuelle Autonomie zusammenzuführen.

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