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Multimedia - Auswirkungen von Gewaltdarstellungen in den Massenmedien auf Kinder und Jugendliche

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,0, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Aggression und Gewalt im Kindes- und Jugendalter, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Das Fragezeichen im Titel deutet schon darauf hin, dass in diesem
Themenbereich keine.

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Hauptbeschreibung

Titel: Multimedia - Auswirkungen von Gewaltdarstellungen in den Massenmedien auf Kinder und Jugendliche
Autoren/Herausgeber: Ines Weihing
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638259491

Seitenzahl: 19
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,0, Universität Augsburg (Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Aggression und Gewalt im Kindes- und Jugendalter, Sprache: Deutsch, Abstract: [.] Das Fragezeichen im Titel deutet schon darauf hin, dass in diesem
Themenbereich keine Einigkeit über allgemeingültige Aussagen besteht. Es kann sich daher bei
dieser Arbeit eher um eine Thesensammlung und Vorstellung als um das Ziehen eines
endgültigen Schlusses handeln. Unter Gewalt wird im folgenden „Personale Gewalt“, bzw.
Aggression nach der Definition von Michael Kunczik verstanden: „Die beabsichtigte physische
und/oder psychische Schädigung einer Person, von Lebewesen und Sachen durch eine andere
Person“ (Bundesministerium des Inneren, 1996, S. 14). Psychische Schädigung ist weiterhin als
die „ Schädigung des Selbstbewusstseins und der Gefühle von Menschen, durch Beleidigung,
Bedrohung und Unterdrückung mit Worten“ und physische Schädigung, als „körperliche
Schädigung anderer Menschen durch den Gebrauch von Körperkraft oder Waffen“ definiert
(Theunert & Schorb, 1995, S. 133). Erweiternd sei hinzuzufügen, dass Schädigungen die nicht
von Personen im eigentlichen Sinne, sondern z. B. von Zeichentrickfiguren wie Tom und Jerry
ausgeübt werden auch als Gewalt zu verstehen sind.
Zunächst werde ich das Thema in den Kontext der aktuellen Medienausstattung in der BRD
einbetten und somit die Möglichkeiten der Mediennutzung für Kinder und Jugendliche
aufzeigen. Um deutlich zu machen, wie intensiv diese Medien genutzt werden, möchte ich
anschließend Nutzungsdaten aus aktuellen Studien des „Medienpädagogischen Forschungsverbundes
Südwest“ zum Medienkonsum Kinder und Jugendlicher vorstellen. Dabei gehe ich
insbesondere auf das Fernsehen, die Computernutzung inklusive Computerspielen und
nochmals extra auf das Internet ein. Weitere Medien wie Tonträger, Radio, Handys etc. werde
ich nur am Rande erwähnen und nicht im einzelnen darstellen. Im weiteren suche ich nach
Gründen und Motivationen für das Konsumieren von Gewaltdarstellungen. Anschließend
beschäftige ich mich mit der Rezeption und der Wirkung von Gewaltdarstellungen auf Kinder
und Jugendliche. Da es eine Fülle von Wirkungstheorien gibt, werde ich mich auf die
gängigsten und daher am häufigsten in der Literatur vertretenen beschränken. Zum Schluss
steht die Frage nach dem Schutz von Kindern und Jugendlichen vor gefährlichen Inhalten und
ob es überhaupt möglich, beziehungsweise nötig ist Kinder vor medialer Gewalt zu schützen.
Hierbei möchte ich auf die Rolle des Jugendschutzes und der Erziehungspersonen aufmerksam
machen.

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