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Musik und Medien - Filmmusik

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Musikpädagogik), Veranstaltung: Empirische Musikpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Filmmusik. Ein nicht mehr wegzudenkendes Medium, mit dem man beinahe täglich „beschallt“ wird, sei es im Kino oder vor dem Fernseher. Diese.

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Hauptbeschreibung

Titel: Musik und Medien - Filmmusik
Autoren/Herausgeber: Regina Steinbügl
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783640857371

Seitenzahl: 14
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Musikpädagogik), Veranstaltung: Empirische Musikpädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Filmmusik. Ein nicht mehr wegzudenkendes Medium, mit dem man beinahe täglich „beschallt“ wird, sei es im Kino oder vor dem Fernseher. Diese Musik, die zu Beginn des 19.Jahrhunderts seine Anfänge fand, findet man in nahezu allen Fernseh- und Kinofilmen, ja auch in Dokumen-tationen und Serien. Oft ist sie so in den Film integriert, dass sie vollkommen überhört wird, wo sie doch eine so zentrale Funktion spielt. Filmmusik bringt uns den Film näher, macht ihn greifbar, verständlich, sie emotionalisiert oder erklärt.
Und: Filmmusik beeinflusst den Film auf starke Weise. Die Frage, die sich viele Wissenschaftler stellen, wurde in einem kleinen Experiment innerhalb des Referats zu dem Thema „Musik und Medien – Filmmusik“ in einem Seminar des Studienganges Musikpädagogik greifbar gemacht. Eingespielt wurde die Eröffnungsszene des Filmes „The Shining“ gezeigt (Erklärungen hierzu weiter unten in 2.2). Die Originalmusik wurde allerdings extrahiert und statt ihrer drei andere jeweils sehr unterschiedliche Filmmusiken eingespielt. Die Musik aus „Into the Wild“ gab der Szene dann eher die Wirkung, als würde ein „Roadtrip-Movie“ oder ein recht lustiger Abenteuer-film folgen. Ganz anders mit der Musik aus „A Map oft he World“, durch die die Szene einen eher romantischen, meditativen Charakter bekam. Und das sehr bekannte Anfangsstück der „Harry Potter“-Filme tauchte die Szene gleich eindeutig in den Charakter der Zauberwelt.
Drei unterschiedliche Musiken, drei unterschiedliche Wirkungen also. Und keine der Filmmusi-ken schaffte es, die eigentliche Stimmung, nämlich den mysteriös-unscheinbaren, herzustellen.
Doch wie entwickelte sich die Filmmusik? Welche Formen und Funktionen kann man ihr zuwei-sen? Und welche verschiedenen Techniken gibt es?
Diese Seminararbeit soll einen kleinen Überblick darüber schaffen, was in zahlreichen wissen-schaftlichen Arbeiten und Büchern geschrieben steht.

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