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Musiktherapeutisches Konzept für die Arbeit mit Drogenabhängigen

GRIN Verlag,
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Kurzbeschreibung

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: sehr gut, Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen (Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen Dr.Schwabe), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorwort
In diesem Konzept beschäftigte ich mich mit den.

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Hauptbeschreibung

Titel: Musiktherapeutisches Konzept für die Arbeit mit Drogenabhängigen
Autoren/Herausgeber: Erich Neuwirther
Ausgabe: 1., Auflage

ISBN/EAN: 9783638585552

Seitenzahl: 45
Produktform: E-Book
Sprache: Deutsch

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: sehr gut, Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen (Akademie für angewandte Musiktherapie Crossen Dr.Schwabe), 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vorwort
In diesem Konzept beschäftigte ich mich mit den musiktherapeutischen
Behandlungsmöglichkeiten bei Drogenabhängigen, im Alter zwischen sechzehn und etwa fünfundzwanzig Jahren. Der Schwerpunkt liegt aufgrund meiner
fachspezifischen Ausbildung im Bereich „Sozialmusiktherapie“ und ihren
vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Basierend am Schulenübergreifenden
Konzept der Sozialmusiktherapie, welches ich in dieser Arbeit in Kapitel 1 darstelle, nähere ich mich dem Hauptthema dieser Arbeit. Es besteht aufgrund der Aussagen zum Kausalitätsprinzip (nach Schwabe) die Möglichkeit, mit diesem vorliegenden musiktherapeutischen Konzept, sowohl eigenständig und unabhängig musiktherapeutisch zu arbeiten, als auch in weiterer Folge mit meinen zukünftigen Kollegen, ein gemeinsames Konzept im Psychologie bzw. Psychotherapiebereich, zu „entwickeln“.
In Kapitel 2 beleuchte ich kurz die Affinität zwischen Sucht und Musik. Ausgehend
vom Handlungsansatz in Kapitel 3, stelle ich meine Überlegungen für die praktische
Arbeit mit jungen Drogenabhängigen im vierten und letzten Kapitel dieses Konzepts
dar.
Der Hauptschwerpunkt liegt nach meiner Auffassung, in der Arbeit mit den
Ressourcen der Drogenabhängigen. Wie kann mit den vorhandenen Energien die
„Sucht“ bewältigt werden? Mein Grundverständnis in der zukünftigen Arbeit mit jungen Drogenabhängigen baut vorwiegend darauf auf, dass ich mit „jungen“ Menschen arbeiten werde und erst in zweiter Linie mit Drogensüchtigen.
"Nach meiner Erfahrung geschieht Außergewöhnliches, wenn ein von
Glaubwürdigkeit, Achtung und Verstehen geprägtes Klima geschaffen wird. In
einem solchen Klima wird Starrheit zu Beweglichkeit, statisches Beharren zu
Entwicklung, Abhängigkeit zu Autonomie, Vorhersagbarkeit zu spontaner
Kreativität, Abwehrhaltung zu Selbstannahme und Selbstverwirklichung."
Carl R. Rogers [.9

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